Eine Diskussion im Spannungsfeld zwischen Ökologie und Ökonomie: Einen ganzen Vormittag lang tauschte sich der Landtagsabgeordnete Frank Rock mit zwei Erdkundekursen der Stufe EF am Gymnasium Kerpen zum Thema Braunkohleausstieg aus.

Die wirtschaftliche Bedeutung der Braunkohle für die Region, der mit dem Ausstieg verbundene Strukturwandel, die Situation im Hambacher Forst, alternative erneuerbare Energien – es gab viele Aspekte, über die die Schülerinnen und Schüler mit dem Politiker sprechen wollten.

„Gerne nehme ich die Fragen, Kritik und Argumente der jungen Menschen auf“, freute sich Frank Rock über die interessierten und gut vorbereiteten Schülerinnen und Schüler. „Ich hoffe, ich konnte ihnen auch meine Sichtweise zum Thema Braunkohleausstieg näher bringen: Ich habe Verständnis für jeden, der friedlich für den Erhalt der Umwelt protestiert und sich für den Klimaschutz einsetzt.  Aber kriminelle Aktionen wie zuletzt im Hambacher Forst dürfen nicht toleriert werden. Beim Braunkohleausstieg muss vor allem ein sinnvoll geplanter Strukturwandel gewährleistet sein: Die Energieversorgung muss weiter gesichert und bezahlbar sein, Arbeitsplätze müssen erhalten und neu geschaffen werden, innovative Projekte und Infrastrukturmaßnahmen müssen umgesetzt werden – und dafür müssen die nötigen Fördermittel zur Verfügung gestellt werden“, fordert Rock.

 

CDU-Landtagsabgeordnete Gregor Golland, Romina Plonsker und Frank Rock: „Jetzt kann konkret geplant werden“

 „Eine schlagkräftige Polizei braucht ein modernes Polizeipräsidium. Die Polizei im Rhein-Erft-Kreis ist schlagkräftig, mit einer Zentrale wird sie noch schlagkräftiger. Wir freuen uns deshalb sehr, dass Innenminister Herbert Reul (CDU) den Weg frei gemacht hat für den Neubau einer Polizeizentrale im Rhein-Erft-Kreis.“ Das erklären die CDU-Landtagsabgeordneten Gregor Golland, Romina Plonsker und Frank Rock. „Jetzt kann konkret geplant und nach einem Grundstück Ausschau gehalten werden.“

Die drei CDU-Landtagsabgeordneten aus dem Rhein-Erft-Kreis erinnern daran, dass schon vor über zweieinhalb Jahren im Frühjahr 2016 die Grundsatzentscheidung für ein zentrales Polizeipräsidium an der Erft gefallen ist. Es soll seinen Sitz in der Kreisstadt Bergheim haben und für mehr als der Hälfte der rund 800 Polizistinnen und Polizisten im Rhein-Erft-Kreis einen neuen modernen Arbeitsplatz schaffen „Das Kreishaus steht in Bergheim, der Landrat ist der Chef der Kreispolizeibehörde, da macht es Sinn, das neue Polizeipräsidium auch in der Kreisstadt zu bauen“, sagen Golland, Plonsker und Rock. Sie legen Wert auf die Feststellung, dass die städtischen Polizeiwachen von dem Neubau eines Polizeipräsidiums unberührt bleiben. „Unsere Polizei steht den Bürgerinnen und Bürgern in den Dienststellen vor Ort selbstverständlich weiter zur Verfügung.“

„Trotz der Effektivität digitaler Kommunikation zwischen den einzelnen Dienststellen ist es gut, die Behörde unter einem Dach zu konzentrieren“, sagt Romina Plonsker. „Denn das schafft eine bessere persönliche Kommunikation und straffere und direktere Entscheidungsstrukturen“, ergänzt Frank Rock. Jetzt muss zunächst eine internationale Ausschreibung für den Neubau vorbereitet werden, die Fertigstellung wird frühestens für 2022 erwartet.

 

Frank Rock setzt sich für Neugestaltung des Geländes ein

Das ungepflegte Umfeld und die Parkplatzsituation am S-Bahnhof Frechen-Königsdorf sind Einwohnern und Pendlern schon lange ein Dorn im Auge. Der Landtagsabgeordnete für Frechen, Frank Rock, traf sich vor Ort mit dem zuständigen Mitarbeiter der Deutschen Bahn und dem CDU-Stadtverordneten Stefan Hoss, um sich persönlich ein Bild zu machen.

Bei einer Begehung des Geländes wurden unter anderem die genauen Eigentumsverhältnisse des Grundstücks geklärt, Zuständigkeiten für Grünpflege und Reinigung besprochen sowie der Zustand des verwahrlosten alten Bahnhofsgebäudes diskutiert. Auch die Fahrradständer, der Altkleidercontainer, die Beleuchtung des Geländes und der Standort des Denkmals für deportierte Juden waren Thema.

Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt war die Parkplatzsituation. Auch hier sind noch viele Fragen offen: Wie verändert sich die Parksituation nach Bebauung des jetzigen Parkplatzes an der Aachener Straße? Wie soll der Schotterparkplatz auf der Südseite gestaltet werden? Wie können weitere Parkplätze hinzu gewonnen werden?

 „Das war ein gewinnbringender Termin. Es ist immer gut, wenn man sich selbst ein Bild von der Lage vor Ort machen kann.  Am S-Bahnhof Königsdorf muss einiges in Angriff genommen werden. Ich hatte dazu ein sehr konstruktives Gespräch mit dem Vertreter der Bahn und ich werde die Deutsche Bahn auch noch einmal anschreiben und um Auskunft und Abhilfe bitten“, versprach Rock.

Die CDU-Fraktion Frechen hat zur Situation am S-BahnhofKönigsdorf außerdem eine Anfrage an Bürgermeisterin Susanne Stupp gerichtet:„Wir begrüßen den Neubau an der Aachener Straße, er wird das Ortsbild von Königsdorf sicher verbessern. Aber wir machen uns auch Gedanken, wie das künftige Umfeld des Bahnhofs im Hinblick auf zusätzliche Parkplätze, genügend Fahrradstellplätze und auch die Sauberkeit gestaltet sein wird“, so der CDU-Stadtverordnete Stefan Hoss.

Frank Rock beim Frechener Kosmetik-Unternehmen Schaebens

Nicht weit von Frank Rocks Wahlkreisbüro ist eines der führenden Kosmetikunternehmen Deutschlands ansässig: Der Landtagsabgeordnete informierte sich jetzt über die Frechener Firma Schaebens, die vor allem durch ihre portionsweise abgepackten Gesichtsmasken bekannt ist.

Schaebens ist gemessen am Absatz Deutschlands Marktführer im Bereich Gesichtspflege. Seit August dieses Jahres sind alle Schaebens-Produkte CO2-neutral. Damit ist Schaebens nach eigenen Angaben der erste führende Konsumgüterhersteller in Deutschland, der seine Produktpalette klimaneutral herstellt. Geschäftsführer Heiko Hünemeyer erhielt dieses Jahr den Wirtschaftspreis der Interessenvereinigung Frechener Unternehmen (IFU).

Das 1933 gegründete Familienunternehmen kann seine Historie bis zum berühmten Melissengeist der „Klosterfrau“ Maria Clementine Martin ins 18. Jahrhundert zurückverfolgen. Heute ist das Unternehmen im Bereich der Kunst- und Sportförderung engagiert. So unterstützt Schaebens zum Beispiel seit einigen Jahren Künstler aus der Region und sponsort die Frauen- und Mädchenabteilung des 1. FC Köln.

Bei der Unternehmensbesichtigung begleitet wurde Frank Rock von Anne Keller, Ortsbürgermeisterin von Bergheim-Glessen.

Tolle Leistungen und beste Stimmung gab es kürzlich bei den gut besuchten Hürther Stadtmeisterschaften im Schwimmen. Bereits zum siebten Mal richtete der SC Hürth 1930 e.V. den Wettkampf nun schon aus. Als Sprecher für Sport in der CDU-Stadtratsfraktion Hürth und auch der Kreistagsfraktion habe ich da natürlich vorbei geschaut. Und auch als Vater und ehemaliger Schulleiter ist mir Schwimmen eine echte Herzensangelegenheit. Das unterstützte ich sehr gerne! Prima Veranstaltung!

Frank Rock MdL informiert sich über islamischen Religionsunterricht in NRW

Der schul- und bildungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Frank Rock MdL, nahm jetzt am islamischen Religionsunterricht an der Carl-Orff-Grundschule in Hürth teil und lernte dabei einiges über die Religion unserer muslimischen Mitbürger. Thema der Unterrichtsstunde in der dritten Klasse waren die fünf Säulen des Islam: das Bekenntnis zu Allah und Mohammed, das fünfmalige tägliche Gebet, die Pflicht zur Almosengabe, das Fasten im Ramadan und die Wallfahrt nach Mekka.

An der Hürther Grundschule besteht zurzeit eine kleine Lerngruppe von 7 Jungen und Mädchen unterschiedlicher Herkunft, die Familien der Kinder stammen aus der Türkei, aus Afghanistan, Tunesien und Marokko. Unterrichtet wird die Gruppe von Aykut Toprak. Er ist Türkisch- und Islamlehrer, für den islamischen Religionsunterricht hat er sich über eine Fortbildung qualifiziert. Der Unterricht umfasst eine Stunde pro Woche und  wird in deutscher Sprache durchgeführt, Grundlage der Arbeit ist ein Lehrbuch des Oldenbourg-Verlags.

„Mit Blick in das Lehrbuch halte ich den islamischen Religionsunterricht für eine gute Ergänzung der religiösen Bildung in unserem Bundesland. Auch muslimische Schülerinnen und Schüler müssen Gelegenheit erhalten, ihre theologischen Themen kritisch zu reflektieren. Hier können unsere Schulen einen wichtigen Beitrag leisten“, meint Frank Rock. „Ich erwarte auch, dass die Qualität des Unterrichts künftig nochmals ansteigen wird, wenn die ersten akademisch ausgebildeten Lehrkräfte des Studienfachs Islamische Religionslehre in den Schuldienst in Nordrhein-Westfalen eintreten. Über den Studiengang an der Universität Münster werde ich mich demnächst noch gesondert informieren.“

Hintergrund:

In NRW leben fast 350.000 muslimische Schülerinnen und Schüler. Für sie wurde zum Schuljahr 2012/13  der islamische Religionsunterricht eingeführt. Der Unterricht wird in deutscher Sprache unter deutscher Schulaufsicht und von in Deutschland ausgebildeten Lehrkräften durchgeführt. Die Teilnahme ist freiwillig.

 

 

Frank Rock (MdL) informiert sich über MINT-Förderung am zdi-Zentrum LNU Frechen

Den eigenen Roboter bauen, Blutspuren und Fingerabdrücke auswerten, ein Drohnen-Rennen veranstalten oder faszinierende Tierwelten im Wasser erkunden – seit über 15 Jahren bietet das Leistungszentrum für Naturwissenschaften und Umweltfragen (LNU) in Frechen spannende Kurse für interessierte Schülerinnen und Schüler im Rhein-Erft-Kreis an.

Der Landtagsabgeordnete für Frechen, Hürth und Kerpen und schul- und bildungspolitische Sprecher der CDU im Landtag, Frank Rock, informierte sich über die Arbeit und das Angebot des LNU. Die Mitglieder des LNU-Leitungsteams, Oliver Dietershagen, Paul Feltes und Dr. Michael Pfeiffer empfingen Rock vor Ort.

Das am Gymnasium der Stadt Frechen angesiedelte LNU ist ein sogenanntes zdi-Zentrum. Zukunft durch Innovation.NRW (kurz: zdi) ist eine Gemeinschaftsinitiative zur Förderung des naturwissenschaftlichen Nachwuchses in Nordrhein-Westfalen, die unter anderem vom Land, der Europäischen Union und der Bundesagentur für Arbeit unterstützt wird.

Ziel ist es, die Talente junger Menschen in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) zu fördern und sie für ein Studium oder eine Ausbildung in diesem Bereich zu gewinnen. In Kooperation mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft werden am LNU jedes Jahr rund 80 Kurse und Workshops für 1200 Schülerinnen und Schüler der Klassen 4 bis 12 durchgeführt.

„Das zdi-Zentrum LNU in Frechen ist eine sehr interessante und wichtige Einrichtung, um die Bildung in den MINT-Fächern zu fördern. Wir müssen das MINT-Netzwerk im Rhein-Erft-Kreis aber noch stärken und ausbauen, indem wir weitere schülernahe Institutionen auch an anderen Standorten suchen, zum Beispiel an Partnerschulen oder auch am EkoZet in Kerpen“, fordert Rock. „Im Hinblick auf die spätere Berufsausbildung sollte allen Schülerinnen und Schülern im Rhein-Erft-Kreis der praxisbezogene Einblick in den MINT-Bereich ermöglicht werden.“

Strassenbauer, Zimmerer oder doch lieber Maurer? Das Ausbildungszentrum der Bauindustrie in Kerpen bietet viele verschiedene Lehrberufe der Baubranche an. Über die Ausbildungsmöglichkeiten informierte sich jetzt der Landtagsabgeordnete für Frechen, Hürth und Kerpen und schul- und bildungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Frank Rock.

Nach einer Besichtigung der Schule und einem Gespräch mit Schuldirektor Rüdiger Heyer und Ausbildungsleiter Ulrich Goos, nahm Rock auch am Unterricht der Rohrleitungsbauer teil.

„Das Gespräch mit den Rohrleitungsbauern war sehr aufschlussreich, denn es war in der politischen Auseinandersetzung ein Spiegelbild der Diskussionen der Gesellschaft. Mit den jungen Handwerkern habe ich unter anderem auch über den Hambacher Forst und die Erstarkung der AfD gesprochen“, so Rock.

Das Ausbildungszentrum ist einer von drei Standorten des Berufsförderungswerks der Bauindustrie NRW und seit 1980 in Kerpen ansässig. Es unterstützt die Bauunternehmen bei der beruflichen Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter. Neben dem überbetrieblichen Unterricht in den Bauhauptberufen wird hier auch ein privates Berufskolleg der Bauwirtschaft mit derzeit 480 Schülerinnen und Schülern geführt. Unterrichtet wird in modern ausgestatten Werkräumen auf einem über 50.000 m² großen Gelände. Alle Bildungsgänge sind für Auszubildende kostenfrei.

Weiterhin bietet das Ausbildungszentrum ein Duales Studium zum Bauingenieurwesen  sowie zur Energie- und Gebäudetechnik an, auch der Bachelor im Baustellenmanagement kann erworben werden. Erwachsene können Fortbildungslehrgänge wahrnehmen, zum Beispiel zum Polier oder als Bauzeichner. Das Ausbildungszentrum unterhält auch ein Gästehaus und eine Kantine für die Auszubildenden sowie das größte Hotel in Kerpen.

Im Rahmen der „Woche der Feuerwehr“, einer Aktion der CDU-Landtagsfraktion, besuchte Frank Rock  MdL jetzt die Feuerwehr Hürth.

Für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in Rocks Heimatstadt steht rund um die Uhr eine hauptamtliche Wachbesatzung parat. Außerdem sind in Hürth zwei Löschzüge mit insgesamt 150 ehrenamtlichen Feuerwehrfrauen und  -männern im Einsatz. 65 Mädchen und Jungen sind zudem noch in der Jugendfeuerwehr aktiv, 25 weitere ab dem 6. Lebensjahr bereits in der Mini-Feuerwehr.

Das Land NRW fördert speziell die Einrichtung von Kinderfeuerwehren und hat dafür bereits im Haushalt 2018 mehr Mittel zur Verfügung gestellt. Auch die Feuerwehr Hürth konnte davon profitieren und einen neuen roten  „Kinderfeuerwehrbus“ anschaffen. Die Landesregierung ist verlässlicher Partner der Feuerwehr.

Neben dem Brandschutz, gehören unter anderem auch Einsätze bei Verkehrsunfällen, Unfällen mit Gefahrstoffen, Unwettern oder in der Tierrettung zum Aufgabenbereich der Hürther Feuerwehr. Die Aufgaben sind in den vergangenen Jahren deutlich mehr geworden, entsprechend hat sich die Ausstattung entwickelt: Gab es 1999 nur einen Rettungswagen, so sind es heute schon 5 RTW. Bis zu 30 Einsätze fährt die Feuerwehr Hürth damit täglich.

Sorge bereitet der Feuerwehr allerdings die Personalsituation. Es sei immer schwieriger,  Ehrenamtliche für die Feuerwehr zu begeistern. Ohne die Freiwilligen sei die Feuerwehr aber nicht zukunftsfähig. Vor diesem Hintergrund begrüßt Frank Rock die geplanten Investitionen in hauptamtliche Feuerwehrkräfte: “Ich freue mich, dass in Frechen eine Ausbildungsschule entsteht. Es ist wichtig, dem Fachkräftemangel auch bei der Feuerwehr rechtzeitig entgegen zu wirken, damit die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger im Rhein-Erft-Kreis auch in Zukunft gewährleistet ist“, so Rock.

„Heute ist das 26 jahr dass ich tot bin. Wenn du dies nicht an 20 personen weiter schickst schlaf ich heute ein deinem bett – FÜR IMMER!“

Solche und ähnliche drastische Drohungen erhalten Schülerinnen und Schüler in Form von Kettenbriefen über Messaging-Dienste wie WhatsApp. Wie man damit am besten umgeht, war einer der Schwerpunkte beim Projekttag Medien, den Frank Rock MdL jetzt in einer 5. Klasse am Gymnasium Frechen besuchte.

Und die beiden „Medienscouts“ Manuela und Bersa konnten jede Menge schlaue Antworten der Fünftklässler an der Tafel notieren:

  • mit den Eltern sprechen
  • Brief ignorieren
  • Brief löschen
  • Absender blockieren, melden
  • Brief nicht weiter schicken

Seit 2014 werden am Gymnasium Frechen jährlich 20 bis 30 interessierte Schülerinnen und Schüler der Stufe 8 im Rahmen einer AG zu „Medienscouts“ ausgebildet. Schwerpunkte der Ausbildung sind die Themenbereiche Internet-Kommunikation, Soziale Netzwerke, Cyber-Mobbing, Computerspiele und Datenschutz/Persönlichkeitsrechte.

Nach dem Prinzip Schüler-helfen-Schülern geben die Medienscouts ihr Wissen dann bei selbständig durchgeführten Schulungen an einem Projekttag an die  Schülerinnen und Schüler der Stufe 5 weiter. Die Medienscouts werden parallel auch als Streitschlichter ausgebildet und stehen den jüngeren Mitschülern noch nach dem Projekttag als Paten beratend bei der Mediennutzung zur Seite.

Grundgedanke der Medienscout-AG und des Projekttages ist es, das eigene Nutzungsverhalten zu überprüfen und für einen kritischen Umgang mit den neuen Medien zu sensibilisieren. Durchgeführt wird die Medienscout-AG von den Lehrerinnen Nadine Volmer und Ruth Sagafe, die auch das Konzept entwickelt hat.

Frank Rock MdL besuchte das Projekt im Vorfeld zum „Tag der Medienkompetenz 2018“, einer gemeinsamen Veranstaltung von Landesregierung und Landtag Nordrhein-Westfalen, durchgeführt vom Grimme-Institut. Landtagsabgeordnete können sich dabei ein Bild von der Medienkompetenzförderung vor Ort in ihrem Wahlkreis machen.

„Als Vater von drei Kindern diskutiere ich zuhause selbst jeden Tag über die Mediennutzung in der Familie. Ich weiß deshalb, wie schwierig das Thema ist und wie sehr es den Alltag unserer Kinder heute bestimmt. Es ist wichtig, schon frühzeitig das eigene Medienverhalten zu reflektieren und auch auf die Gefahren hinzuweisen. Deshalb finde ich es toll, dass es die Medienscout-AG am Gymnasium Frechen gibt und hier heute alle so engagiert dabei waren“, lobt Rock.