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Glückwunsch, Gero!

Der Hürther Gero Hensengerth ist am vergangenen Sonntag mit dem Achter des Deutschen Ruderverbandes Junioren-Europameister geworden. Er und seine Mannschaft setzten sich gegen sieben andere Nationen durch und holten den Titel vor Polen und Russland.

Frank Rock freute sich besonders, seinem ehemaligen Schüler bei einer Überraschungsparty am Montag zu dieser tollen Leistung gratulieren zu können: „Das ist Wahnsinn! Ein grandioser Erfolg! Herzlichen Glückwunsch, Gero!“

Auf der letzten Etappe seiner Europa-Tour an Schulen in seinem Wahlkreis besuchte Frank Rock das Gymnasium der Stadt Kerpen. Auf hohem Niveau diskutierte der Landtagsabgeordnete mit rund 150 Oberstufen-Schülerinnen und -Schülern über Demokratie, Frieden, Freiheit und sozialen Wohlstand in Europa. Wie das Gymnasium Kerpen selbst darüber berichtet, lesen Sie hier!

 

Der Landtagsabgeordnete Frank Rock besuchte das Gymnasium der Stadt Kerpen im Rahmen der Europawoche

Er war mit dem erklärten Herzenswunsch an unsere Schule gekommen, in den Dialog mit SchülerInnen zu treten: Frank Rock, Landtagsabgeordneter für Frechen, Hürth und Kerpen. Das Gymnasium der Stadt Kerpen stellte hierbei die sechste Schule dar, die er auf seiner „Tournee“ im Vorfeld der Europawahl besuchte. Dass der Termin, an dem Herr Rock unser Gastredner war, ausgerechnet der 9. Mai war, macht uns besonders stolz.

Für Frank Rock sind sozialer Wohlstand, Frieden und Freiheit die wichtigsten Errungenschaften der EU. Geprägt durch die von den eigenen Großeltern überlieferten Kriegsereignisse und persönliche Erinnerungen aus der Jugendzeit (Geld tauschen in der Pre-Euro-Ära, Passkontrollen an den Grenzen etc.) hörten unsere SchülerInnen der Fächer Sozialwissenschaften und Geschichte vom christdemokratischen Landtagsabgeordneten ein klares Bekenntnis zu einem freiheitlichen und friedlichen Europa.

Selbstredend musste sich Frank Rock auch unbequemen Fragen stellen: Wer Freiheit predigt, muss auch Antworten finden, z. B. auf die Debatte um Artikel 13. Und so wunderte es nicht, dass bereits die zweite Schülerfrage auf jenen kontrovers diskutierten Artikel abzielte. Frank Rocks Sichtweise fiel folgendermaßen aus: „Bei der Wahl einer Partei – auch als Parteimitglied – muss der generelle Kompass stimmen.“ Auch wenn man nicht hinter allen inhaltlichen Akzenten, die die eigene Partei setzt, stehe (so Frank Rock in Anspielung auf den Standpunkt der CDU zu Artikel 13), so bilde für ihn die entscheidende Frage, ob man noch generell mit dem Kompass seiner Partei leben könne. Gelegentliche innerparteiliche Kontroversen seien dabei nicht ausgeschlossen. Nicht nur in diesem Punkt, dem Perspektivwechsel, offenbarte sich Frank Rocks grundlegendes Verständnis von Demokratie: „Demokratie lebt vom Wandel. Ich habe meinen Job, wenn ich gewählt werde, für fünf Jahre. Wenn ich meinen Job nicht gut mache, werde ich abgewählt.“ Demokratie lebt vom Wandel.

Dass in der EU ca. 14 Mio. Menschen leben, die nicht dort wohnen, wo sie arbeiten, war ein von Frank Rock angeführtes, gutes Beispiel für die europäischen Privilegien Freiheit und Freizügigkeit. Schließlich werden einige unserer SchülerInnen nach dem Abitur sicherlich auch in anderen europäischen Ländern leben, arbeiten, Familien gründen und eine Existenz aufbauen.

Frank Rock erteilte in seinem Vortrag der Rückkehr zur D-Mark, dem Dexit und anderen antieuropäischen Forderungen, die von rechtspopulistischen Parteien und Akteuren lautstark geäußert werden, eine deutliche Absage. Etwa nach 30 Minuten (relativ spät, wie ich finde!) kam das Gespräch dann, angeschoben von einem Schüler, auf den Brexit. Frank Rock sah die medial betriebene Brexit-Hysterie relativ gelassen. So schlimm, wie in den Medien dargestellt, wird es nicht werden: „Wenn die Briten austreten, wird sich nach etwa sechs Monaten Normalität einstellen.“

Dass unsere SchülerInnen sich inhaltlich in aktuellen Themen zur Europäischen Union sehr gut auskennen, zeigte auch die Zwischenfrage einer Schülerin zu antidemokratischen Entwicklungen in Polen. Überhaupt fiel das hohe Niveau der Debatte zwischen Frank Rock und unseren SchülerInnen auf: Gewaltenteilung, Demokratisierung, Dilemma-Situation, Balkankrieg, Waffenexporte, Renationalisierung, Flüchtlingssituation, gleichgeschlechtliche Partnerschaft waren nur einige der Fachbegriffe, die in der Debatte fielen. Anspruchsvoller SoWi-Unterricht in einem erfrischend anderen Format war das, was wir hier erleben durften.

Besonders positiv hervorzuheben ist, dass Frank Rocks Impulsvortrag kurz und knackig war, denn schon nach wenigen Minuten kamen unsere Schüler/innen zum Zuge, indem sie Fragen stellen durften und Frank Rock auf leicht verständliche Weise und sehr schülerzugewandt Rede und Antwort stand.

Frank Rocks Besuch endete mit einem offenen Dialog zu Herausforderungen, denen sich die EU kurz vor der Wahl stellen muss und einem an die Schüler/innen gerichteten Appell: „Bleibt politisch, denkt politisch, fragt nach! Demokratie lebt vom Mitmachen! Erinnert Euch daran, dass der Brexit auch deshalb eine Mehrheit fand, weil viele junge Menschen bei der Wahl nicht abgestimmt haben.“

Oliver Strucken-Bathke

„Wenn bei uns jemand geärgert, verletzt oder ausgegrenzt wird, sagen wir: STOPP! Wir möchten, dass alle respektvoll miteinander umgehen und setzen uns mutig dafür ein.“

So steht es in der Verpflichtungserklärung, die fast alle Schülerinnen und Schüler und das gesamte Kollegium der Gemeinschaftsgrundschule Grefrath unterschrieben haben. Damit wird die Frechener Grundschule jetzt in das Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ aufgenommen.

Der Landtagsabgeordnete für Frechen und schul- und bildungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Frank Rock, hat das jetzt zum Anlass genommen und mit zwei Klassen der Jahrgangsstufe 4 zu dem Thema diskutiert. Ausgangspunkt war Artikel 3 Grundgesetz, die Gleichheit vor dem Gesetz. Im Laufe der Diskussion stellten die Grundschüler viele Fragen zum Thema Demokratie. Und sie interessierten sich auch für verschiedene Staatsformen wie zum Beispiel die Monarchie, den Frieden in Europa und sogar den Zweiten Weltkrieg.

„An der GGS Grefrath habe ich vor vielen Jahren mein Referendariat im Rahmen meiner Lehrerausbildung gemacht und ich besuche die Schule immer wieder gern“, erinnert sich Frank Rock. „Es ist toll zu sehen, wie auch Grundschüler schon an Politik interessiert sind. Ich freue mich, dass sie sich für gegenseitige Toleranz und Solidarität untereinander einsetzen und das jetzt gewürdigt wird.“

Der Landtagsabgeordnete Frank Rock und die Ministerin für Schule und Bildung, Yvonne Gebauer, besuchen die Lucas-Nülle GmbH in Kerpen

Gemeinsam mit NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer besuchte Frank Rock jetzt die Lucas-Nülle GmbH in Kerpen. Der schul- und bildungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion hatte die Ministerin in seinen Wahlkreis eingeladen, um sich bei dem  Unternehmen über digitale Lernkonzepte für die berufliche Bildung zu informieren. Lucas-Nülle ist einer der Weltmarktführer in der Entwicklung und Produktion digitaler Trainingssysteme für technische Berufe, wie zum Beispiel für die Fachbereiche Elektrotechnik, Elektronik, Automatisierungstechnik, Mechatronik, Kommunikationstechnik und Kraftfahrzeugtechnik.

Schwerpunkt des Austauschs waren unter anderem die Einsatzmöglichkeiten von Lernlaboren für die berufliche Aus- und Weiterbildung, die digitale Ausstattung von Berufsschulen sowie digitale Konzepte für Lehrerfortbildungen.

„Die Landesregierung hat die Digitalisierung unserer Schulen zu einem Schwerpunkt erklärt. Nordrhein-Westfalen darf hier nicht den Anschluss verlieren. Das gilt aber nicht nur für die allgemein bildenden Schulen. Auch an Berufsschulen muss die Digitalisierung vorangetrieben werden, damit das vorbildliche duale Ausbildungssystem in Deutschland seinen hohen Standard behält. Nur so können wir langfristig weiter gut ausgebildete junge Leute in den Arbeitsmarkt bringen und Jugendarbeitslosigkeit entgegen wirken“, erklärt Rock die Bedeutung digitaler Lernkonzepte für die Berufsausbildung.

Hintergrund:

Im April hatte NRW-Wirtschafts- und Digitalminister Pinkwart dem Landtag die Strategie für das digitale Nordrhein-Westfalen 2019 vorgelegt. Im Bereich der schulischen Bildung konzentriert sich die Digitalisierung auf die Vermittlung von Medienkompetenzen, die Qualifizierung von Lehrkräften und den Zugang zu digitalen Medien. Diesen Monat hat Ministerin Gebauer für das Land Nordrhein-Westfalen die Verwaltungsvereinbarung für den Digitalpakt Schule 2019-2024 unterzeichnet. Mit dem Digitalpakt Schule unterstützt der Bund die Digitalisierung an Deutschlands Schulen. Nordrhein-Westfalen erhält bis 2024 aus dem Digitalpakt gut 1 Milliarde Euro.

(Foto: Lucas-Nülle)

CDU-Landtagsabgeordnete Gregor Golland, Romina Plonsker und Frank Rock laden Städte- und Projektpartnerschaften im Rhein-Erft-Kreis zur Teilnahme am Wettbewerb ein

Kommunen und Städtepartnerschaftsvereine sowie zivilgesellschaftliche Organisationen wie Sportvereine, Kulturorganisationen, Freiwillige Feuerwehren oder Jugendorganisationen können sich noch bis zum 1. Juni beim Wettbewerb „Europa bei uns zuhause“ 2019 bewerben. Die nordrhein-westfälische Landesregierung prämiert innovative, vernetzende und öffentlichkeitswirksame Projekte der europäischen Städtepartnerschaftsarbeit sowie der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit Partnern in den Niederlanden und Belgien mit bis zu 5.000 Euro.

„Viele Kommunen und Vereine bei uns im Rhein-Erft-Kreis pflegen Städte- und Projektpartnerschaften mit unseren europäischen Nachbarn. Der Wettbewerb würdigt und unterstützt dieses Engagement für internationale Zusammenarbeit, kulturellen Austausch und Völkerverständigung“, loben Golland, Plonsker und Rock. „Wir würden uns deshalb sehr freuen, wenn sich die ‚Brückenbauer‘ bei uns aus dem Kreis mit ihren Projekten bewerben.“

„Europa bei uns zuhause“ ist ein Wettbewerb unter Federführung des Ministers für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Internationales des Landes Nordrhein-Westfalen. Bis zum 1. Juni 2019 müssen Projektvorschläge eingereicht werden, die im Zeitraum vom 1. August 2019 bis 31. Juli 2020 verwirklicht werden sollen. Erfolgreiche Bewerber erhalten eine Prämienzusage der Landesregierung in Höhe von bis zu 5.000 Euro pro Projekt als nachträgliche Kostenerstattung. In den vergangenen drei Jahren wurden landesweit bereits 69 Projekte prämiert.

Nähere Informationen und die Bewerbungsunterlagen zur diesjährigen Ausschreibung unter:

https://www.mbei.nrw/europa-bei-uns-zuhause

(Foto: CDU/Christiane Lang)

Die CDU-Landtagsabgeordneten Frank Rock, Gregor Golland und Romina Plonsker rufen dazu auf, EU-geförderte Projekte im Rhein-Erft-Kreis zu präsentieren

In gut einer Woche ist Europawahl, und passend dazu hat die Europäische Kommission wieder zur Kampagne „Die EU in meiner Region“ aufgerufen. Dabei handelt es sich um eine EU-weite Info-Kampagne, mit der die Bevölkerung dazu angeregt werden soll, mehr über europäische Projekte in ihrer Region zu erfahren. Die CDU-Landtagsabgeordneten im Rhein-Erft-Kreis, Romina Plonsker, Frank Rock und Gregor Golland, unterstützen die Kampagne und rufen die Menschen im Rhein-Erft-Kreis zur Teilnahme auf. Diese ist noch bis Ende Mai möglich.
 
„Mit ‚Die EU in meiner Region‘ können die Bürgerinnen und Bürger zeigen oder herausfinden, welche EU-finanzierten Projekte es bei uns gibt oder wo entsprechende Investitionen geplant sind“, erläutern die drei Christdemokraten. „Man ist sich gar nicht bewusst, was die EU mit Fördermitteln alles in unserer Region bewirkt und wie man im Alltag davon profitiert. Sei es Breitbandzugang, neue medizinische Geräte für Krankenhäuser, ein verbesserter Zugang zu Geldmitteln für kleine Unternehmen – solche Aspekte möchte die Kampagne sichtbar machen.“
 
Dazu kann am Ort des geförderten Projektes ein „Open Day“ organisiert werden, Fotos und Videos können eingereicht und zu Werbepostkarten bzw. Clips für die sozialen Medien aufbereitet werden. Zudem winken Preise beim Europa-Quiz und beim Geschichten-Wettbewerb. 
 
„Europa geht uns alle an, und die Kampagne ist eine tolle Möglichkeit, zu präsentieren, was die EU für uns tut“, betonen Golland, Rock und Plonsker. 
 
Mehr Informationen: 
 
 
(Foto: CDU/Yvonne Herrmann)
 

Das Goldenberg Europakolleg war eine weitere Station auf meiner Diskussions-Tour zu Europa an Schulen in meinem Wahlkreis. So hat das Hürther Berufskolleg darüber berichtet:

 

Friedliche Diskussion über Politik ein wichtiges Anliegen

Landtagsabgeordneter Frank Rock im Gespräch mit Goldenberger Schüler*innen

Hürth/Europa. Der Countdown bis zur Europawahl Ende Mai läuft. Genau der richtige Zeitpunkt also für die Schüler*innen am Goldenberg Europakolleg, um mit einem Politiker über aktuelle politische Themen zu diskutieren. Das Besondere: Einige der Jugendlichen, die sich dazu Anfang Mai in der Aula des Hürther Berufskollegs einfanden, hatten gerade erst ein dreiwöchiges Praktikum im europäischen Ausland absolviert und waren deshalb besonders motiviert, über Europa zu reden. Frank Rock (CDU), der selbst drei schulpflichtige Kinder hat und vor seiner Wahl in den Landtag als Lehrer arbeitete, stellte sich den Fragen.

Stefan, Mechatroniker-Azubi, wollte wissen, ob die Europäische Union mit ihrer Kommunikation zu politischen Entscheidungen dafür verantwortlich sein könnte, dass die Bürger eine kritische Einstellung zu Europa entwickeln. Frank Rock warnte davor, die Arbeit in Brüssel nur anhand der häufig zu bürokratischen erscheinenden Regelungen zu beurteilen wie der in den Medien gehypten legendären Gurkenkrümmungsverordnung. Er forderte die Jugendlichen stattdessen auf, sich eingehender mit den Abläufen im EU-Parlament auseinanderzusetzen. Damit kam er auf ein für ihn sehr wichtiges Anliegen: der Umgang mit Medien. Er sieht sehr deutlich die Gefahr, dass in Zeiten von schnellen und extremen Reaktionen auf den Social-Media-Kanälen eine wichtige Grundlage jeder politischen Auseinandersetzung verloren geht – die friedliche Diskussion: „ Man darf unterschiedliche Meinungen vertreten, das macht schließlich eine Demokratie aus. Aber Beleidigungen, wie sie im anonymen Raum des Internet gang und gäbe sind, verhindern das Finden eines politischen Konsens.“

Die Schüler*innen des Goldenberg Europakollegs nutzten die doppelstündige Veranstaltung, um mit Frank Rock über Fragen des Umweltschutzes und Fridays for Future, die Aufstellung einer möglichen europäischen Armee und die Auswirkungen des Brexits auf die EU zu diskutieren. Vor allem die Reform des EU-Urheberrechts, der heftig umstrittene Artikel 13, interessierte die Jugendlichen sehr und führte zu durchaus kritischen Nachfragen. Matthias, der eine Ausbildung zum Industriemechaniker absolviert, machte deutlich, dass freies Internet für seine Generation ein wichtiges Anliegen ist – und auch Wahlentscheidungen beeinflussen kann. Der Politiker und der Berufsschüler setzten ihre angeregte Diskussion nach dem offiziellen Ende der Gesprächsrunde fort. Überhaupt überzeugten die teilnehmenden Schüler*innen durch ihr Hintergrundwissen zu einer Vielfalt aktueller politischer Themen.

Umrahmt wurde die Diskussion von der Ausstellung „Konrad Adenauer und die Europäische Integration“. Die Ausstellung zeigt die Rolle des ersten Bundeskanzlers beim Europäischen Einigungsprozess auf. Sie dokumentiert die Überzeugungsarbeit, die er in der Nachkriegszeit im In- und Ausland geleistet hat. Mehrere Klassen am Goldenberg Europakolleg nutzten die Gelegenheit, im Politik- und Gesellschaftslehreunterricht die Ausstellung zu besuchen, um zu erfahren, wie sich Europa seit Kriegsende über die EWG bis hin zur aktuellen EU entwickelte.

Im Rahmen seiner Europa-Tour durch Schulen in seinem Wahlkreis, besuchte Frank Rock jetzt auch die Friedrich-Ebert-Realschule in Hürth. Der Landtagsabgeordnete diskutierte mit rund 60 Schülerinnen und Schülern der 9. und 10. Klassenstufen aus den Fachbereichen Sozialwissenschaften und Politik über Europa. Von einheitlichen Berufs- und Bildungsabschlüssen bis zum Brexit hatten die Jugendlichen bereits im Unterricht zahlreiche Fragen vorbereitet. Für viel Diskussionsstoff sorgten die gerade verabschiedete Urheberrechtsreform mit dem umstrittenen § 13, die Waffengesetzgebung in Europa und die Klimapolitik. In kleinen Teams präsentierten die Schüler außerdem jeweils ein EU-Mitgliedsland.

„Ich freue mich immer, mit politisch interessierten jungen Leuten ins Gespräch zu kommen und setze mich gerne mit ihren kritischen Fragen und Anmerkungen auseinander. Dass wir heute in Europa in Frieden und Freiheit leben, ist nicht selbstverständlich. Nationalistischen Tendenzen entgegen zu wirken und die Einheit Europas zu erhalten, gilt es besonders auch der jungen Generation immer wieder zu verdeutlichen“, so Rock.

Hintergrund:

Frank Rock ist Landtagsabgeordneter für Frechen, Hürth und Kerpen und schul- und bildungspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion. Im Vorfeld der Europawahl diskutiert er auf Wunsch mit Schülerinnen und Schülern an weiterführenden Schulen in seinem Wahlkreis über Demokratie in Europa. In Kerpen hat er bereits die Adolph Kolping Hauptschule und das Adolph Kolping Berufskolleg besucht. Demnächst ist er noch an der Realschule Frechen, am Europakolleg in Hürth und am Europagymnasium in Kerpen zu Gast. Die Diskussionsreihe wird von einer Ausstellung der Konrad-Adenauer-Stiftung zur europäischen Integration begleitet.

 

Der Landtagsabgeordnete für Kerpen und schul- und bildungspolitische Sprecher im NRW-Landtag, Frank Rock, besuchte das Adolf-Kolping-Berufskolleg (AKBK) in Kerpen im Rahmen einer Europa-Projektwoche.

Mit 17 Teilnehmern der Projektgruppe „Rassismus und Diskriminierung im Alltag“ diskutierte Rock über die Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler und über die Grundrechte und Werte unserer Demokratie. Im Hinblick auf die anstehende Europawahl wurden auch die Gefahren für die europäische Einheit durch nationalistische Tendenzen erörtert.

„Ich rufe alle Bürgerinnen und Bürger, insbesondere aber auch die jungen Leute auf, zur Wahl zu gehen. Nur durch eine hohe Wahlbeteiligung können wir unsere vorbildliche und nicht selbstverständliche Demokratie festigen und populistischen Strömungen entgegentreten“, appellierte Rock an die Jugendlichen.

Im Anschluss traf Rock auch noch die seit zwei Jahren am AKBK tätige Arbeitsgemeinschaft „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, die sich für einen fairen Umgang der Schülerschaft untereinander einsetzt.

„Ich finde es prima, dass sich die Schülerinnen und Schüler hier übergreifend über alle Bildungsgänge so engagiert in der AG einbringen und unsere pluralistische Gesellschaft durch aktiv gelebte Demokratie bereichern“, lobte Rock.

Die Europa-Projektwoche am AKBK wird von einer Ausstellung zur Historie der europäischen Integration begleitet, die Frank Rock der Schule zur Verfügung stellt.

Im Rahmen des Aktionsplans Nahmobilität fördert das Verkehrsministerium in diesem Jahr 145 neue Projekte für Fußgänger und Radfahrer in Nordrhein-Westfalen. Dazu zählen infrastrukturelle Maßnahmen wie Radwege, Fahrradabstellanlagen und Gehwege sowie sicherheitsfördernde Baumaßnahmen wie Fußgängerüberwege und Querungshilfen. Serviceangebote wie Wegweisungssysteme, Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit sowie die Digitalisierung in der Nahmobilität sind ebenfalls Teil des Programms.

Auch in den Wahlkreisen der CDU-Landtagsabgeordneten Gregor Golland und Frank Rock profitieren Kommunen von dem Aktionsplan. Brühl erhält 7000 Euro für die Öffentlichkeitsarbeit zur Nahmobilität. Für denselben Zweck erhält Kerpen 35.000 Euro und weitere 28.000 Euro für eine Modal Split-Untersuchung (Aufteilung der Verkehrsnachfrage auf verschiedene Verkehrsmittel). In Hürth wird die Radwegverbindung durch den Burgpark in Hermülheim mit 275.000 Euro gefördert.

„Kürzere Wege in unseren Städten und Gemeinden können gut zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. Das hält fit und schont die Umwelt. Durch die Förderung der Nahmobilität werden die Bedingungen dafür verbessert und der Verkehr sicherer gemacht“, freuen sich Golland und Rock über die Zuwendungen.

Das Programmvolumen zur Förderung der Nahmobilität des NRW-Verkehrsministeriums umfasst 19,1 Millionen Euro. Dadurch wird ein kommunales Bauvolumen von insgesamt rund 28,4 Millionen Euro ermöglicht. Damit ist das Haushaltsvolumen 2019 für die kommunale Nahmobilität gegenüber dem Vorjahr um 3,47 Millionen Euro erhöht worden.