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Unter dem Motto „Landtag mal anders“ hatte Frank Rock MdL jetzt eine Gruppe Kerpener Bürger nach Düsseldorf eingeladen.

Mit dabei waren Vertreter der Stadtverwaltung und Kerpener Unternehmen: Bürgermeister Dieter Spürck, Verwaltungsdezernent Andreas Comacchio, Erster Beigeordneter Christian Canzler, die Abteilungsleiterin Wirtschaftsförderung Barbara Pütz, Rolf Lucas Nülle und Christoph Müssener von der Lucas Nülle GmbH sowie die Familie Schulze.

Nach einer Führung durch den Landtag diskutierte Rock mit den Kerpenern über seine Arbeit als Landtagsabgeordneter und schul- und bildungspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion.

Zum Abschluss lud Rock die Besucher in den „Eigelstein“ ein, Düsseldorfs erste Kölsch-Kneipe.

 

Strassenbauer, Zimmerer oder doch lieber Maurer? Das Ausbildungszentrum der Bauindustrie in Kerpen bietet viele verschiedene Lehrberufe der Baubranche an. Über die Ausbildungsmöglichkeiten informierte sich jetzt der Landtagsabgeordnete für Frechen, Hürth und Kerpen und schul- und bildungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Frank Rock.

Nach einer Besichtigung der Schule und einem Gespräch mit Schuldirektor Rüdiger Heyer und Ausbildungsleiter Ulrich Goos, nahm Rock auch am Unterricht der Rohrleitungsbauer teil.

„Das Gespräch mit den Rohrleitungsbauern war sehr aufschlussreich, denn es war in der politischen Auseinandersetzung ein Spiegelbild der Diskussionen der Gesellschaft. Mit den jungen Handwerkern habe ich unter anderem auch über den Hambacher Forst und die Erstarkung der AfD gesprochen“, so Rock.

Das Ausbildungszentrum ist einer von drei Standorten des Berufsförderungswerks der Bauindustrie NRW und seit 1980 in Kerpen ansässig. Es unterstützt die Bauunternehmen bei der beruflichen Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter. Neben dem überbetrieblichen Unterricht in den Bauhauptberufen wird hier auch ein privates Berufskolleg der Bauwirtschaft mit derzeit 480 Schülerinnen und Schülern geführt. Unterrichtet wird in modern ausgestatten Werkräumen auf einem über 50.000 m² großen Gelände. Alle Bildungsgänge sind für Auszubildende kostenfrei.

Weiterhin bietet das Ausbildungszentrum ein Duales Studium zum Bauingenieurwesen  sowie zur Energie- und Gebäudetechnik an, auch der Bachelor im Baustellenmanagement kann erworben werden. Erwachsene können Fortbildungslehrgänge wahrnehmen, zum Beispiel zum Polier oder als Bauzeichner. Das Ausbildungszentrum unterhält auch ein Gästehaus und eine Kantine für die Auszubildenden sowie das größte Hotel in Kerpen.

Frank Rock MdL war jetzt in seinem Wahlkreis im Wald unterwegs. Der Ortsvorsteher von Neu-Bottenbroich und Horrem-Nord-Ost, Hermann Josef Klingele,  hatte ihn darauf aufmerksam gemacht, dass die Aufgänge zur bei Spaziergängern und Joggern beliebten Röttgenhalde, nicht mehr in bestem Zustand seien und instand gesetzt werden sollten.

Gemeinsam mit dem zuständigen Fachbereichsleiter von Wald und Holz NRW, Stephan Schütte, und Revierförster Theodor Peters gab es jetzt einen Besichtigungstermin vor Ort.

Nach einer kleinen Wanderung und einem netten Gespräch war allerdings klar: Wald und Holz NRW sieht hier keinen Handlungsbedarf. Die Wegesituation sei noch ausreichend.

„Das Bürgerohr ist mir trotzdem immer sehr wichtig“, so Ortsvorsteher Klingele. „Deshalb habe ich mich gerne der Sache angenommen und habe die Waldwege prüfen lassen.“

Frank Rock MdL nahm jetzt an einer Feierstunde in Kerpen teil, in der Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki das neue Kolpinghaus segnete.

Das Kolpinghaus wurde in zweijähriger Bauzeit grundsaniert und erhielt einen neuen Anbau. Rock tauschte sich mit dem Kerpener Architekten Jürgen Mein und dem Vorsitzenden des Kolpinghausvereins, Dr. Ferdinand Tesch, über die Bauarbeiten und die geplante Nutzung aus. Der Gebäudekomplex wird künftig im „Haus der Familie“ eine Begegnungsstätte für Familien, Kinder und Jugendliche beherbergen. Außerdem werden Räume im Haus von der Stadt, der Kirche und der Caritas genutzt.

„Ich freue mich, dass in meinem Wahlkreis jetzt wieder so schöne Räumlichkeiten als Anlaufstelle für Familien zur Verfügung stehen und auch, dass das Leben und Wirken von Adolph Kolping mit diesem neuen Kolpinghaus in Kerpen entsprechend gewürdigt wird“, lobt der Landtagsabgeordnete Rock.

An Tag 3 meiner Sommertour ging es mit dem Fahrrad 50 km kreuz und quer durch Kerpen bis zum Forum terra nova.

Motto: Mobilität und erneuerbare Energien.

Dazu habe ich unterwegs verschiedene Unternehmen und Einrichtungen besucht. Los ging’s bei der e.-line GmbH, die auf Photovoltaik spezialisiert ist. Geschäftsführer Helge Hill, der auch Obermeister der Elektroinnung Rhein-Erft ist, erklärte mir alles über moderne elektrische Gebäudetechnik.

Anschließend begrüßten mich die REVG-Geschäftsführer Walter Reinarz und Martin Gawrisch auf dem neuen Betriebshof: Hier gehen zu Jahresbeginn 95 modernste Busse und 170 neu eingestellte Busfahrer an den Start.

Im Energie-Kompetenz-Zentrum des Rhein-Erft-Kreises in Horrem führte mich Rüdiger Warnecke durch die Ausstellung. Dabei diskutierten wir auch die Nutzung des EkoZet als außerschulischen Lernort.

Herzlichen Dank an Klaus Ripp und alle weiteren Mitglieder der CDU-Kerpen, die auf der letzten Etappe mit in die Pedale getreten haben. Vielen Dank auch an Bürgermeister Dieter Spürck für die Unterstützung!


#landtagrockt #rockradelt #sommertour #kerpen

 

Jetzt bewerben für den Jugend-Landtag 2018!

Vom 28. bis zum 30. Juni 2018 wird in der Landeshauptstadt Düsseldorf der nächste Jugend-Landtag Nordrhein-Westfalen stattfinden. Der Landtag NRW möchte so Jugendlichen die Möglichkeit geben, Politik und Demokratie hautnah erleben zu können. Ein junger Mensch im Alter zwischen 16 und 20 Jahren kann jeweils die CDU-Abgeordneten Romina Plonsker und Frank Rock dann im Parlament drei Tage lang „vertreten“. Sämtliche Kosten – auch Übernachtung und Verpflegung – werden vom Landtag übernommen (Fahrtkosten werden anteilig erstattet).

Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende oder junge Berufstätige direkt bei Romina Plonsker oder Frank Rock. Denn jeder Abgeordnete kann einen jungen Menschen einladen, möglichst aus seinem Wahlkreis – somit gerne aus Bedburg, Bergheim, Elsdorf, Pulheim, Hürth, Kerpen und Frechen.

Seit 2008 findet der dreitägige „Jugend-Landtag“ im Düsseldorfer Parlament statt. Dabei werden die parlamentarischen Abläufe von Fraktionssitzungen über Ausschuss-Sitzungen bis hin zur Plenarsitzung nachgestellt. Rund 2.000 Jugendliche konnten seitdem in die Rolle der Abgeordneten schlüpfen und den Arbeitsalltag eines Politikers selbst erleben. Ziel ist es, über die parlamentarische Arbeit zu informieren und zu langfristigem politischem Engagement zu ermuntern.

Auch der neunte Jugend-Landtag wird sich mit aktuellen Themen beschäftigen. Die Beschlüsse der „Jugend-Landtagsabgeordneten“ werden den Abgeordneten des realen Parlaments anschließend zur Kenntnis gegeben.

Ausreichend für die Bewerbung sind eine Mail, ein Fax oder ein Brief mit (E-Mail-) Adresse, Altersangabe sowie einer kurzen Erläuterung, warum man beim Jugend-Landtag mitmachen möchte. Bewerbungsschluss ist der 09.04.2018.

 

Kontakt

Bürgerbüro Frank Rock MdL / Romina Plonsker MdL

Helmut-Kohl-Haus

Hermann-Seger-Str. 23

50226 Frechen

 

Tel. 02234/1884-25

E-Mail: gudrun.baer@landtag.nrw.de

 

Weitere Informationen zum Jugend-Landtag sind erhältlich beim Sachbereich „Jugend und Parlament“ des Landtags NRW, Dorothea Dietsch, Telefon: 0211/884-2450, Mail: dorothea.dietsch@landtag.nrw.de. Impressionen und Berichte von den bisherigen Jugend-Landtagen finden sich auf der Internetseite www.jugend-landtag.de in der Rubrik „Jugend-Landtag“.

 

 

 

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat einen Antrag auf Förderung des Breitbandausbaus im Kerpener Stadtgebiet bewilligt.

„Die Kolpingstadt Kerpen erhält 2.734.007 Euro“, freut sich der CDU-Landtagsabgeordnete Frank Rock über den Erfolg des Förderantrags. „Der Ausbau der Breitbandinfrastruktur ist eine Grundlage für die Zukunftsfähigkeit einer Stadt als Wirtschaftsstandort.“

Beim fünften Förderaufruf des Bundes für Breitbandausbau waren 21 Anträge von Kreisen und Kommunen aus Nordrhein-Westfalen erfolgreich. Insgesamt fließen 288 Millionen Euro Bundesmittel nach Nordrhein-Westfalen, zu denen das Land eine Ko-Finanzierung in Höhe von 132,3 Millionen Euro beisteuert. Insgesamt wurden in den fünf Runden der Breitband-Bundesförderung alle 75 Anträge aus Nordrhein-Westfalen vom Bund positiv beschieden.

 

 

 

„Wir machen Politik für die Menschen und müssen sie in Zukunft noch sehr viel mehr mit den Menschen machen“, so Frank Rock zu seinen Zukunftsplänen für die Kreispartei. Er möchte wieder mehr neue und auch jüngere Menschen für die Partei begeistern und zum Mittun bewegen. „Dies funktioniert für mich nur im Team. Die Stärke unserer Kreispartei in den letzten Jahren war es, das wir als Team in Erscheinung getreten sind und als Gemeinschaft wahrgenommen wurden.“

Der Hürther Landtagsabgeordnete ist am Samstag in Erftstadt-Gymnich zum neuen Kreisvorsitzenden der CDU im Rhein-Erft-Kreis gewählt worden. Der 47-jährige erhielt auf der 40. Mitgliederversammlung 93,33% (210 Ja/15 Nein) der Stimmen und folgt damit auf Gregor Golland MdL, der sich nach acht Jahren an der Spitze nicht erneut zur Wahl stellte.

Stellvertreter Rocks sind Romina Plonsker MdL (Pulheim), die auf Carla Neisse-Hommelsheim folgte, Dr. Georg Kippels MdB (Bedburg) und Bürgermeister Andreas Heller (Elsdorf). Schatzmeister bleibt Willi Zylajew (Hürth), sein Stellvertreter Michael Breuer (Erftstadt). Neu in den geschäftsführenden Vorstand wurde Karla Palussek aus Frechen gewählt, die jetzt die neue Position der Mitgliederbeauftragten bekleidet.

Als Beisitzer komplettieren Tim Conzen (Brühl), Benjamin Decker (Pulheim), Heinrich Flamm (Bergheim), Torsten Heerz (Erftstadt), Tim Hintzen (Erftstadt), Dr. Vera Lange (Brühl), Stefanie Leugner (Frechen), Esther Limbach (Wesseling), Addy Muckes (Kerpen) und Achim Niepel (Bedburg) den Kreisvorstand.

 

 

Auf Initiative des Landtagsabgeordneten Frank Rock trafen sich die Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung Ina Scharrenbach, Bürgermeister Dieter Spürck und weitere Vertreter der Stadt Kerpen.

Im Fokus des Gesprächs stand die nachhaltige Entwicklung und Modernisierung der Europaschule in Kerpen. Die Diskussion über die wirtschaftliche Unterstützung bei den anstehenden Herausforderungen an der Europaschule und die Fördermöglichkeiten im Falle eines Neubaus zeigt, dass die Stadt Kerpen den Blick nach vorn richtet.

„Ich freue mich, dass Kerpen das Land Nordrhein-Westfalen mit der Ministerin als starken Partner an seiner Seite hat“, so der Schul- und bildungspolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Frank Rock.

 

 

Das Logistikunternehmen in Kerpen  

Neben den Herausforderungen im Bildungsbereich wird die Sicherung und Entwicklung von Arbeitsplätzen in den nächsten Jahren ein zentrales Thema sein. Die Digitalisierung wird die Arbeitswelt weiterhin verändern und im globalen Wettbewerb auch die deutschen Branchen vor neue Herausforderungen stellen. Dies bestätigte Jan Deventer, Geschäftsführer der DEVENTER Kontrakt Logistik, bei meinem RockLIVE Termin im Gewerbegebiet Kerpen-Sindorf.

Sein Vater gründete das Unternehmen im Jahr 1955 als umfassender Dienstleister im Logistikbereich. Fast 40 Mitarbeiter beschäftigt das mittelständische Unternehmen, das sich in den letzten Jahren wie ein Chamäleon dem Markt angepasst hat.

„Schon jetzt sind viele Prozesse digitalisiert, dennoch wird sich die Branche auf weitere Veränderungen einstellen müssen“, so Jan Deventer. Da das Unternehmen keine eigenen Fahrzeuge unterhält, tangiert es die aktuelle „Diesel-Diskussion“ nicht.

Im Gespräch wurde deutlich, welche Aufgabenflut Unternehmen insbesondere im administrativen Bereich zu bewältigen haben. Hier wünscht Deventer sich eine deutliche Entbürokratisierung und für die Stadt Kerpen einen engeren Zusammenschluss der Unternehmen.

„Die Koalition im Düsseldorfer Landtag hat sich vorgenommen die Prozesse zu beschleunigen und den Unternehmen wieder mehr Freiheiten zu ermöglichen. Genehmigungsverfahren sollen in NRW genauso schnell ablaufen, wie in den anderen Bundesländern. Wir werden hier Vergleiche tätigen und im Rahmen von „Best practice“ Ideen übernehmen und weiterentwickeln“, verspricht Frank Rock.