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Weniger Arbeitslose, mehr offene Stellen

Im Mai ist die Arbeitslosigkeit in Nordrhein-Westfalen auf den niedrigsten Stand seit 1992 gesunken. Landesweit waren 11.956 Personen weniger arbeitslos gemeldet als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Arbeitslosigkeit sogar um 50.307 Personen. Die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten hat entsprechend zugelegt: im Vergleich zum Vorjahr um 149.900 Personen auf nun 6.818.600 Beschäftigte.

Der Schub auf dem Arbeitsmarkt spiegelt sich auch im Rhein-Erft-Kreis wider. Im Mai dieses Jahres waren insgesamt 1.388 Arbeitslose weniger gemeldet als im Vergleichsmonat des Vorjahres. Und mit 4.160 offenen Stellen waren der Agentur für Arbeit 790 Jobs mehr gemeldet als im Mai vor einem Jahr.

Rock freut sich besonders, dass demzufolge auch in seinem Wahlkreis die Arbeitslosigkeit rückläufig ist. In Frechen gab es 123 Arbeitslose weniger als im Vorjahr, in Hürth 131 weniger und in Kerpen 229 weniger.

„Das ist eine tolle Entwicklung.  Ich freue mich für alle, die wieder in die Beschäftigung gefunden haben. Wer noch Arbeit sucht, hat jetzt gute Chancen, einen Job zu finden. Aber die Zahl der offenen Stellen zeigt auch, dass viele Fachkräfte fehlen. Unser System der dualen Berufsausbildung und die Qualifizierung von Arbeitskräften durch Fort- und Weiterbildung ist deshalb wichtiger denn je“, so Rock.

Am 27. Juni wird Armin Laschet zum Ministerpräsident gewählt

In Rekordzeit haben sich die Spitzen der NRW-CDU und FDP auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Diesen können Sie gerne hier einsehen.

Koalitionsverträge haben immer die Eigenschaft von Kompromissen geprägt zu sein, wenn sich zwei Partner verständigen. Aus diesem Grund darf man auch nicht glauben, dass 100 % christdemokratische Punkte umgesetzt werden konnten. Auch wir mussten Kompromisse eingehen.

Dennoch ist in meinen Augen der Vertrag eine sehr gute Basis für eine erfolgreiche Politik in den nächsten 5 Jahren, die geprägt sein wird, von Aufbruch, Stabilität und verbesserten Rahmenbedingungen für Sicherheit, Bildung, Digitalisierung und Verkehr. In vielen Bereichen finde ich zentrale Aussagen der Union wieder. Und das ist auch gut so!

Am 27. Juni fahre ich gerne nach Düsseldorf, um unser Land ein Stück nach vorne zu bringen. Danach beginnt die eigentliche Arbeit für die Bürgerinnen und Bürger in NRW, in Kerpen, Frechen und Hürth.

Ich freue mich darauf!

Ich bin überwältigt von der großen Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger aus Frechen, Hürth und Kerpen. In allen drei Städten habe ich mit großem Abstand die Erststimmen gewonnen. In Hürth mit über 15 Prozentpunkten. Dies macht mich stolz und froh. Ich nehme diese große Aufgabe für unseren Heimatkreis gerne an und werde mich für alle Bürgerinnen und Bürger in den drei Städten im Landtag NRW einsetzen. NRW braucht den Wechsel. Sie haben ihn gewählt! DANKE!

Ihr Frank Rock

Wahlergebnisse hier http://wahlen.kdvz-frechen.de/kdvz/lw2017/05362028/html5/index.html

Frank Rock: „NRW kann mehr!“ 

„Die Menschen in Frechen, Hürth und Kerpen wollen eine Veränderung. Das ist meine Erfahrung aus den vielen Gesprächen, die ich vor Ort führe. Gemeinsam müssen wir eine Veränderung herbeiführen. Dafür setze ich mich ein. “ Mit diesen Worten läutet der Frank Rock den Countdown ein: Ab dem heutigen Freitag sind es noch 100 Tage bis zur Neuwahl des nordrhein-westfälischen Landesparlamentes.

Am 14. Mai dieses Jahres wählen die Nordrhein-Westfalen einen neuen Landtag. Der Hürther Grundschulrektor Frank Rock tritt für die CDU in den Städten Frechen, Hürth und Kerpen an (außer den Stadtteilen Balkhausen, Brüggen, Türnich). „Die Leute haben das Empfinden, dass SPD und Grüne unter Ministerpräsidentin Kraft in Düsseldorf abgewirtschaftet haben. Es bewegt sich nichts mehr, überall ist Stillstand“, hat Frank Rock beobachtet. „Dabei sind die Menschen in der Region und in Nordrhein-Westfalen genau so fleißig und engagiert und kreativ wie die Menschen in Bayern oder Baden-Württemberg oder Sachsen und Thüringen. Sie wollen schaffen. Aber sie stoßen ständig an Grenzen.“ Als Symbol dafür stehe die marode Leverkusener Autobahnbrücke.

Dasselbe gelte für die Bildungspolitik, um die der Vater von drei Kindern sich im Landtag besonders kümmern will, wenn ihm die Wählerinnen und Wähler das Vertrauen und die Stimme schenken. Als Beispiel nennt Frank Rock die schulische Inklusion, einen Prozess, den er ausdrücklich unterstützt. „Aber nicht so, wie jetzt im Hauruck-Verfahren mit der Brechstange. Wenn man Kinder mit Behinderungen einfach in die Regelschule versetzt ohne eine entsprechende sonderpädagogische Betreuung sicher zu stellen, bleiben viele auf der Strecke: sowohl Kinder mit Behinderungen aber auch Kinder ohne Beeinträchtigungen.“

Zwei Beispiele, die für Frank Rock deutlich machen: „NRW kann mehr. Die Menschen in NRW können mehr. Man muss sie nur lassen. Dafür will ich mich einsetzen: in 101 Tagen als Ihr Abgeordneter im Düsseldorfer Landtag.“

Eine solide Finanzpolitik ist die Grundlage für jedes politische Handeln in unseren Gemeinden, Städten, Kreisen  und vor allem in unserem Land. Leider ist unsere Landesregierung weit weg von einer soliden Finanzpolitik. Denn trotz Rekordeinnahmen plant der Finanzminister für dieses Jahr weitere Schulden in Höhe von 1,8 Milliarden €. In dieser Woche fand ein Anhörung zum Gesetzentwurf der rot-grünen Koalition über die Schuldenbremse statt. Der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Marcus Optendrenk erklärt:

 

„Die Schuldenbremse von Rot-Grün ist löchrig wie ein Schweizer Käse. Der Landesrechnungshof befürchtet, dass mit der rot-grünen Regelung eine zusätzliche Schuldenaufnahme von über 50 Milliarden Euro möglich wäre. Prof. Christian Waldhoff vom Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Finanzrecht der Juristischen Fakultät an der Humboldt-Universität zu Berlin kommt beispielsweise zu dem Schluss, dass Rot-Grün den verfassungsrechtlichen Zweck einer Schuldenbremse nicht nur konterkariert, sondern in sein Gegenteil verkehrt. Der Bund der Steuerzahler hält den Gesetzentwurf für unzureichend. Das Vorgehen von Rot-Grün hat System. Bereits in der Verfassungskommission wollte die rot-grüne Koalition eine Kreditermächtigung von 5 Milliarden Euro in die Verfassung schmuggeln. Das konnten wir verhindern.

Nun will Rot-Grün eine Schuldenautobahn in einer Schuldenbremse verstecken, um damit später ihre Konsumwünsche zu finanzieren. Rot-Grün lebt auf Kosten unserer Kinder und Enkel. Die Koalition lässt unsere Kinder mit den Schulden, Zinsen und Lasten von morgen im Stich. Nur mit einem verfassungsrechtlich verankerten Neuverschuldungsverbot wird eine nachhaltige und generationengerechte Finanzpolitik dauerhaft gewährleistet.“

„Die Schulden von heute sind Belastungen für alle späteren Generationen. Dies ist nicht mein Verständnis von solider Finanzpolitik,“ so Frank Rock, CDU Landtagskandidat für den Wahlkeis 6.