Frank Rock: „NRW kann mehr!“ 

„Die Menschen in Frechen, Hürth und Kerpen wollen eine Veränderung. Das ist meine Erfahrung aus den vielen Gesprächen, die ich vor Ort führe. Gemeinsam müssen wir eine Veränderung herbeiführen. Dafür setze ich mich ein. “ Mit diesen Worten läutet der Frank Rock den Countdown ein: Ab dem heutigen Freitag sind es noch 100 Tage bis zur Neuwahl des nordrhein-westfälischen Landesparlamentes.

Am 14. Mai dieses Jahres wählen die Nordrhein-Westfalen einen neuen Landtag. Der Hürther Grundschulrektor Frank Rock tritt für die CDU in den Städten Frechen, Hürth und Kerpen an (außer den Stadtteilen Balkhausen, Brüggen, Türnich). „Die Leute haben das Empfinden, dass SPD und Grüne unter Ministerpräsidentin Kraft in Düsseldorf abgewirtschaftet haben. Es bewegt sich nichts mehr, überall ist Stillstand“, hat Frank Rock beobachtet. „Dabei sind die Menschen in der Region und in Nordrhein-Westfalen genau so fleißig und engagiert und kreativ wie die Menschen in Bayern oder Baden-Württemberg oder Sachsen und Thüringen. Sie wollen schaffen. Aber sie stoßen ständig an Grenzen.“ Als Symbol dafür stehe die marode Leverkusener Autobahnbrücke.

Dasselbe gelte für die Bildungspolitik, um die der Vater von drei Kindern sich im Landtag besonders kümmern will, wenn ihm die Wählerinnen und Wähler das Vertrauen und die Stimme schenken. Als Beispiel nennt Frank Rock die schulische Inklusion, einen Prozess, den er ausdrücklich unterstützt. „Aber nicht so, wie jetzt im Hauruck-Verfahren mit der Brechstange. Wenn man Kinder mit Behinderungen einfach in die Regelschule versetzt ohne eine entsprechende sonderpädagogische Betreuung sicher zu stellen, bleiben viele auf der Strecke: sowohl Kinder mit Behinderungen aber auch Kinder ohne Beeinträchtigungen.“

Zwei Beispiele, die für Frank Rock deutlich machen: „NRW kann mehr. Die Menschen in NRW können mehr. Man muss sie nur lassen. Dafür will ich mich einsetzen: in 101 Tagen als Ihr Abgeordneter im Düsseldorfer Landtag.“