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Frank Rock beim Frechener Kosmetik-Unternehmen Schaebens

Nicht weit von Frank Rocks Wahlkreisbüro ist eines der führenden Kosmetikunternehmen Deutschlands ansässig: Der Landtagsabgeordnete informierte sich jetzt über die Frechener Firma Schaebens, die vor allem durch ihre portionsweise abgepackten Gesichtsmasken bekannt ist.

Schaebens ist gemessen am Absatz Deutschlands Marktführer im Bereich Gesichtspflege. Seit August dieses Jahres sind alle Schaebens-Produkte CO2-neutral. Damit ist Schaebens nach eigenen Angaben der erste führende Konsumgüterhersteller in Deutschland, der seine Produktpalette klimaneutral herstellt. Geschäftsführer Heiko Hünemeyer erhielt dieses Jahr den Wirtschaftspreis der Interessenvereinigung Frechener Unternehmen (IFU).

Das 1933 gegründete Familienunternehmen kann seine Historie bis zum berühmten Melissengeist der „Klosterfrau“ Maria Clementine Martin ins 18. Jahrhundert zurückverfolgen. Heute ist das Unternehmen im Bereich der Kunst- und Sportförderung engagiert. So unterstützt Schaebens zum Beispiel seit einigen Jahren Künstler aus der Region und sponsort die Frauen- und Mädchenabteilung des 1. FC Köln.

Bei der Unternehmensbesichtigung begleitet wurde Frank Rock von Anne Keller, Ortsbürgermeisterin von Bergheim-Glessen.

Das Landeskabinett hat das Entfesselungspaket III auf den Weg gebracht. Es sieht  vereinfachte Planungen und schnellere Genehmigungsverfahren für den nordrhein-westfälischen Wirtschaftsstandort vor. In einem ersten Schritt hat die Landesregierung das Verfahren zur Änderung des Landesplanungsgesetzes Nordrhein-Westfalen eingeleitet. Damit sollen die Planungsverfahren vereinfacht, gestrafft und unkomplizierter gestaltet werden. Dazu erklären die CDU-Landtagsabgeordneten Romina Plonsker, Gregor Golland und Frank Rock:
„Die NRW-Koalition baut weiterhin Bürokratie ab, damit Unternehmen wachsen und Arbeitsplätze schaffen können. Wir nehmen den Unternehmen damit weitere Steine aus dem Rucksack. Nach den Entfesselungspaketen I und II mit insgesamt 39 entlastenden Maßnahmen wie der Abschaffung der Hygieneampel, der Verschlankung des Tariftreue- und Vergabegesetzes oder der elektronischen Unterschrift, kommt jetzt das Entfesselungspaket III.
Nordrhein-Westfalen gewinnt damit weiter an Tempo. Im Standortwettbewerb hat das Land bislang darunter gelitten, dass die Planungs- und Genehmigungsverfahren im Vergleich zu anderen Bundesländern und unseren europäischen Nachbarn zu lang gedauert haben. Dem bereiten wir nun ein Ende.“
So ist eine Beschleunigung von Regionalplanverfahren vorgesehen. Bisher galt eine Mindestbeteiligungsfrist von zwei Monaten. Durch den Wegfall einer verpflichtenden Erörterung soll das Verfahren in einem Monat abgeschlossen sein. Außerdem werden die sogenannten Zielabweichungsverfahren durch die unkompliziertere Gestaltung der Mitwirkungsregelungen erheblich beschleunigt. Schließlich soll die Anfragepflicht der Kommunen bei der Anpassung der Bauleitplanung an die Ziele der Raumordnung in ein Beratungsrecht umgewandelt werden. In einem nächsten Schritt folgt die Verbändeanhörung zum Gesetzentwurf. Das Kabinett wird sich dann noch vor Jahresende erneut mit dem Paket befassen.
Darüber hinaus sollen immissionsschutzrechtliche Genehmigungsverfahren beschleunigt werden. Bisher dauern Genehmigungsverfahren oft länger als in anderen Bundesländern oder etwa in den Niederlanden. Ziel ist in Zukunft eine Verfahrensdauer von drei bis sieben Monaten bei vollständigen Antragsunterlagen. Erreicht werden kann dies unter anderem durch die Digitalisierung des Anzeigeverfahrens und des Genehmigungscontrollings. So werden im Interesse der Wirtschaft rechtssichere und unter Umweltaspekten wirksame Verfahren entwickelt.
Weitere Maßnahmen zur Erleichterung und Beschleunigung wirtschaftlicher Aktivitäten in Nordrhein-Westfalen wurden auf den Weg gebracht:
Erweitertes Gewerbe-Service-Portal.NRW: Seit 1. Juli 2018 ist die elektronische Entgegennahme von Gewerbeanmeldungen durch die Wirtschaftskammern sowie deren elektronische Weiterleitung an die kommunalen Ordnungsbehörden über das Gewerbe-Service-Portal.NRW möglich. Die Funktionalitäten werden schrittweise weiter ausgebaut: In den nächsten Monaten sind auch Um- und Abmeldungen von Gewerbebetrieben sowie die Eintragung in die Handwerksrolle elektronisch und medienbruchfrei möglich. Bis Ende des Jahres kann auch die Gebührenerhebung über das Gewerbe-Service-Portal.NRW erfolgen.
Erleichterte Nutzung Erneuerbarer Energien: In Nordrhein-Westfalen werden nutzbare Erdwärmepotenziale in größeren Tiefen vermutet, deren Untersuchung, Erkundung und Erschließung aufgrund einer Erlassregelung der Vorgängerregierung quasi verhindert wurde. Mit der Aufhebung des sogenannten Bohrerlasses vom 18.11.2011 werden nun diese Hemmnisse zur Nutzung der Tiefengeothermie in Nordrhein-Westfalen beseitigt. Die Gewinnung von Erdenergie ist damit leichter als bisher.
(Foto: CDU/Elisabeth Allmendinger)

 

Zur Billigung der Änderungen am Landesentwicklungsplan (LEP) durch das Kabinett erklären die Landtagsabgeordneten der NRW-Koalition aus dem Rhein-Erft-Kreis, Ralph Bombis (FDP), Romina Plonsker (CDU), Frank Rock (CDU) und Gregor Golland (CDU):

Die vom Kabinett beschlossenen Änderungen am Landesentwicklungsplan stärken die kommunale Selbstverwaltung und eröffnen neue Chancen für Gemeinden, Betriebe und ihre Mitarbeiter. Das Rheinische Revier soll bei der Ausweisung zusätzlicher Industrie- und Gewerbegebiete eine Sonderstellung erhalten. Wir begrüßen ausdrücklich, dass im Rhein-Erft-Kreis damit künftig mehr Spielraum für die Vergabe neuer Flächen besteht.

Gerade vor dem Hintergrund des Strukturwandels im Rheinischen Revier brauchen die Gemeinden im Rhein-Erft-Kreis die Möglichkeit, flexibel Flächen für Gewerbe und Wohnungsbau auszuweisen. CDU und FDP haben deshalb im Koalitionsvertrag klar vereinbart, unserer Region – anders als bisher im rot-grünen LEP vorgesehen – eine einfache und unbürokratischere Entwicklung zu ermöglichen. Die besonderen Belange des Rheinischen Reviers werden mit den heutigen Änderungen explizit in den LEP aufgenommen und die Bewältigung des Strukturwandels so maßgeblich unterstützt.

Der Kabinettsbeschluss sieht unter anderem Erleichterungen bei der Ausweisung von Gewerbeflächen sowie bei der Entwicklung kleinerer Ortsteile unter 2.000 Einwohnern und eine Verbesserung bei den Möglichkeiten der oberflächennahen Rohstoffgewinnung vor.

 

Einen offenen und freundlichen Austausch hatte Frank Rock MdL mit den Geschäftsleitern der InfraServ Knapsack Ralf Müller und Dr. Clemens Mittelviefhaus.

„Die Verantwortlichen des Chemieparks führen mit den Bürgerinnen und Bürgern als auch den Politikern vor Ort seit vielen Jahren einen intensiven Dialog“, lobt Frank Rock das kontinuierliche Engagement. „Durch Nachbarschaftsdialoge und den Tag der offenen Tür genießt der Chemiepark eine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung.“

InfraServ Knapsack zählt in Deutschland zu den führenden Unternehmen im Bereich Industriedienstleistungen und ist weiter auf Wachstumskurs. Der Dienstleister für die Planung, den Bau und Betrieb von Anlagen und Standorten beschäftigt über 1.000 Mitarbeiter.

Im vergangenen Jahr hat InfraServ mit dem Energieunternehmen EEW Energy from Waste und RWE Power neue Energielieferverträge geschlossen und damit die Versorgung der ansässigen Industrieunternehmen langfristig abgesichert. Ab 2020 wird ein Ersatzbrennstoffkraftwerk den Chemiepark mit Prozessdampf aus der thermischen Abfallverwertung versorgen.

Für ein weiteres Wachstum auf dem Knapsacker Hügel ist die Umsetzung der Süderweiterung bedeutend. Auf einer etwa 150 000 Quadratmeter großen Fläche südlich des Werksteils Hürth und westlich der Luxemburger Straße will der Chemieparkbetreiber in Zukunft weitere Betriebe ansiedeln.

 

 

 

 

Zur Sachverständigenanhörung zum Landesentwicklungsplan (LEP) im Ausschuss für Wirtschaft, Energie und Landesplanung, erklärt der Hürther Landtagsabgeordnete Frank Rock:

„Wir sehen unsere Pläne zur LEP-Flexibilisierung durch die Sachverständigen von Wirtschaft und Kommunen voll bestätigt. Wenn wir Wirtschaftswachstum und Beschäftigung wollen, müssen wir die Ansiedlung und Erweiterung von Unternehmen in Stadt und Land erleichtern.

So haben Unternehmer.NRW und IHK.NRW den großen Handlungsbedarf bei der bisher viel zu schwerfälligen Landesentwicklungsplanung bestätigt. Der rot-grüne LEP beinhaltet zu viele Wachstumsbremsen. Die Experten der Wirtschaft sehen demnach enormen Bedarf für die Ausweisung von Industrie- und Gewerbeflächen in Nordrhein-Westfalen. Bisher hat der rot-grüne LEP die Ansiedlung bestimmter Energieerzeugungsformen verhindert, was eine erfolgreiche Energiewende hemmt. Das soll sich ändern.

Mit den geplanten LEP-Anpassungen setzen wir Impulse, die Wachstum und Arbeitsplätze möglich machen. Wir fühlen uns durch die Aussagen der Experten zu den Erleichterungen für die Ansiedlung und Erweiterung von Unternehmen und den dringendst erforderlichen Wohnungsbau sowie der Sicherung des Rohstoffabbaus für die Bauindustrie deutlich bestätigt. Die NRW-Koalition wird alles daran setzen, schnell die dringend erforderlichen Verbesserungen umzusetzen.“

 

Das Logistikunternehmen in Kerpen  

Neben den Herausforderungen im Bildungsbereich wird die Sicherung und Entwicklung von Arbeitsplätzen in den nächsten Jahren ein zentrales Thema sein. Die Digitalisierung wird die Arbeitswelt weiterhin verändern und im globalen Wettbewerb auch die deutschen Branchen vor neue Herausforderungen stellen. Dies bestätigte Jan Deventer, Geschäftsführer der DEVENTER Kontrakt Logistik, bei meinem RockLIVE Termin im Gewerbegebiet Kerpen-Sindorf.

Sein Vater gründete das Unternehmen im Jahr 1955 als umfassender Dienstleister im Logistikbereich. Fast 40 Mitarbeiter beschäftigt das mittelständische Unternehmen, das sich in den letzten Jahren wie ein Chamäleon dem Markt angepasst hat.

„Schon jetzt sind viele Prozesse digitalisiert, dennoch wird sich die Branche auf weitere Veränderungen einstellen müssen“, so Jan Deventer. Da das Unternehmen keine eigenen Fahrzeuge unterhält, tangiert es die aktuelle „Diesel-Diskussion“ nicht.

Im Gespräch wurde deutlich, welche Aufgabenflut Unternehmen insbesondere im administrativen Bereich zu bewältigen haben. Hier wünscht Deventer sich eine deutliche Entbürokratisierung und für die Stadt Kerpen einen engeren Zusammenschluss der Unternehmen.

„Die Koalition im Düsseldorfer Landtag hat sich vorgenommen die Prozesse zu beschleunigen und den Unternehmen wieder mehr Freiheiten zu ermöglichen. Genehmigungsverfahren sollen in NRW genauso schnell ablaufen, wie in den anderen Bundesländern. Wir werden hier Vergleiche tätigen und im Rahmen von „Best practice“ Ideen übernehmen und weiterentwickeln“, verspricht Frank Rock.

Die IHK als wichtiger Partner für die wirtschaftliche Entwicklung

„Die Industrie- und Handelskammer ist einer der wichtigsten Ansprechpartner unserer Region, wenn es um wirtschaftliche Entwicklung, Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildung geht“, lobt der Landtagsabgeordnete Frank Rock das Engagement der Kammer an Rhein und Erft. Um sich nach den Anliegen und Interessen der regionalen Unternehmen zu erkundigen, ist er der Einladung von Thorsten Zimmermann, Geschäftsführer der Zweigstelle Rhein-Erft-Kreis der IHK Köln, gefolgt. Seit 2002 vertritt die IHK im Rhein-Erft-Kreis mittlerweile rund 30.000 Mitgliedsunternehmen in unserer Region. „Damit ist unsere Niederlassung die jüngste und zugleich größte Geschäftsstelle der IHK Köln“, erläutert Zimmermann. Seine Geschäftsstelle fühle sich unter anderem den Interessen ihrer Mitgliedunternehmen vor Ort verpflichtet, die sie in den fünf regionalen Wirtschaftsgremien, in der Politik sowie der öffentlichen Verwaltung vertritt. In einem gemeinsamen Gespräch mit Britta Brisch, die bei der IHK für die Zusammenarbeit mit der Politik zuständig ist, wurde deutlich, dass viele Unternehmen erleichtert über das Ende von Rot-Grün in NRW sind und sich von Schwarz-Gelb eine wirtschaftsfreundlichere Politik versprechen. „Mir ist wichtig, dass ich als Landtagsabgeordneter die Probleme unserer Unternehmen, ob groß oder klein, vermittelt bekomme und diese auch in die Gespräche im Landtag einfließen lassen kann“, so Frank Rock. „Die Rahmenbedingungen im globalen Wettbewerb müssen auch im Rhein-Erft-Kreis von uns ständig beobachtet und gegebenenfalls verändert werden. In den Augen der NRW-Koalition sind zwei Aspekte von entscheidender Bedeutung: Bürokratiehürden soweit wie möglich abbauen und durch höhere Investitionen in die Infrastruktur bessere Bedingungen schaffen.“

Zu Besuch bei der Firma Franz Pierenkemper

Anfang dieser Woche habe ich das Tiefbauunternehmen Franz Pierenkemper in Frechen besucht. Im letzten Jahr gewann das mittelständische Unternehmen den Wirtschaftspreis der IFU Frechen. Bei dieser  Verleihung durfte ich den Kontakt mit dem Firmenchef Franz Pierenkemper aufbauen und habe mir nun einen persönlichen Eindruck über die Arbeit des Unternehmens und die Herausforderungen für die Zukunft gemacht. Der Fuhrpark des Unternehmens für technische Dienstleistungen im Bereich Ver- und Entsorgung besteht aus fast 50 Fahrzeugen. Da die Arbeit auf die Nutzung der technischen Geräte angewiesen ist, beschäftigt Pierenkemper neben seinen bald 50 Monteuren auch zwei Mitarbeiter in der eigenen Fahrzeug- und Maschineninstandhaltung.  Die Verkehrssituation im Rhein-Erft-Kreis beschreibt der Firmenchef antizyklisch: „Wir benutzen mit der Bonnstraße hauptsächlich die Nord-Süd-Achse zwischen dem südlichen und nördlichen Rhein-Erft-Kreis und müssen feststellen, dass es schon Jahre gab, wo das Verkehrsaufkommen noch größer war.“ Dennoch entgeht ihm nach seiner Rechnung durch den ruhenden Stauverkehr, das späte An- und Abfahren an den Baustellen ein hoher vierstelliger Eurobetrag. Das Verkehrsproblem muss mit höherer Priorität behandelt werden. Die Rot-Grüne-Landesregierung hat hier in den vergangenen sieben Jahren keine Antworten gegeben. Die Union möchte mehr Geld investieren und die Projekte schneller vorantreiben. „Beim Gespräch wurde mir sehr schnell deutlich, welch hoher Aufwand im
Familienunternehmen von Franz Pierenkemper, seiner Frau und dem ganzen Team mit einer großen sozialen Verantwortung geleistet wird. Das Unternehmen bildet jedes Jahr mindestens zwei Auszubildende aus und in der kommenden Woche beginnt ein junger syrischer Flüchtling ein Betriebspraktikum in Frechen auf der Gottlieb-Daimler-Straße.“

Besuch bei Elektro Engels & Schmitz GmbH

Als Leiter des Arbeitskreises Schule, Kultur und Sport habe ich mit dem Arbeitskreis und unserem Fraktionsvorsitzenden Willi Zylajew das mittelständische Elektrounternehmen Engels & Schmitz GmbH in Wesseling Berzdorf besucht. Hier haben wir einen tollen Einblick in die Arbeit erhalten und uns intensiv über die Ausbildungssituation unterhalten. „Einfach klasse, dass dieses Unternehmen alleine 12 Azubis eingestellt hat und diese verantwortlich bis zur Abschlussprüfung führt. Hier wird Verantwortung für unsere jungen Menschen gelebt und praktiziert. Unser Mittelstand ist immer noch der Motor unserer Volkswirtschaft. Dies muss auch so bleiben. Aus diesem Grund im Mai Union wählen.“