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Im Rahmen der „Woche der Feuerwehr“, einer Aktion der CDU-Landtagsfraktion, besuchte Frank Rock  MdL jetzt die Feuerwehr Hürth.

Für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in Rocks Heimatstadt steht rund um die Uhr eine hauptamtliche Wachbesatzung parat. Außerdem sind in Hürth zwei Löschzüge mit insgesamt 150 ehrenamtlichen Feuerwehrfrauen und  -männern im Einsatz. 65 Mädchen und Jungen sind zudem noch in der Jugendfeuerwehr aktiv, 25 weitere ab dem 6. Lebensjahr bereits in der Mini-Feuerwehr.

Das Land NRW fördert speziell die Einrichtung von Kinderfeuerwehren und hat dafür bereits im Haushalt 2018 mehr Mittel zur Verfügung gestellt. Auch die Feuerwehr Hürth konnte davon profitieren und einen neuen roten  „Kinderfeuerwehrbus“ anschaffen. Die Landesregierung ist verlässlicher Partner der Feuerwehr.

Neben dem Brandschutz, gehören unter anderem auch Einsätze bei Verkehrsunfällen, Unfällen mit Gefahrstoffen, Unwettern oder in der Tierrettung zum Aufgabenbereich der Hürther Feuerwehr. Die Aufgaben sind in den vergangenen Jahren deutlich mehr geworden, entsprechend hat sich die Ausstattung entwickelt: Gab es 1999 nur einen Rettungswagen, so sind es heute schon 5 RTW. Bis zu 30 Einsätze fährt die Feuerwehr Hürth damit täglich.

Sorge bereitet der Feuerwehr allerdings die Personalsituation. Es sei immer schwieriger,  Ehrenamtliche für die Feuerwehr zu begeistern. Ohne die Freiwilligen sei die Feuerwehr aber nicht zukunftsfähig. Vor diesem Hintergrund begrüßt Frank Rock die geplanten Investitionen in hauptamtliche Feuerwehrkräfte: “Ich freue mich, dass in Frechen eine Ausbildungsschule entsteht. Es ist wichtig, dem Fachkräftemangel auch bei der Feuerwehr rechtzeitig entgegen zu wirken, damit die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger im Rhein-Erft-Kreis auch in Zukunft gewährleistet ist“, so Rock.

Unter dem Motto „Landtag mal anders“ hatte Frank Rock MdL jetzt eine kleine Abordnung des Arbeitskreises Wirtschaft Hürth (AWH) nach Düsseldorf eingeladen.

Mit dabei waren Claudia Dahmann (Wirtschaftsförderung Stadt Hürth), Birgit Königs (InfraServ Knapsack), Ingrid Winzek (AWH), Gudrun Baer (CDU Hürth), Achim Hoffmann (IHK Köln) und Thomas Kuhlow (InfraServ Knapsack). Fidelis Thywissen, Vorsitzender der AWH, war leider kurzfristig verhindert.

Nach einer Führung durch den Landtag diskutierte Rock mit den Wirtschaftsvertretern über die duale Ausbildung und die Notwendigkeit schulischer Veränderung, insbesondere die Einführung des Unterrichtsfachs Wirtschaft in den Schulen.

Zum Abschluss lud Rock in den „Eigelstein“ ein, Düsseldorfs erste Kölsch-Kneipe.

Der AWH ist die Interessensvertretung von rund 140 Hürther Unternehmen, von Einzelhändlern und Handwerkern bis zur Großindustrie, und repräsentiert so 90% der Arbeitsplätze in der Stadt Hürth.

Der Zweckverband Naturpark Rheinland ist umgezogen. Frank Rock MdL begrüßte Geschäftsführer Harald Sauer und sein Team jetzt in den neuen Räumlichkeiten im Löhrerhof in Alt-Hürth. Mit dabei waren auch Ortsvorsteher Thomas Fund und Ratsmitglied und CDU-Fraktionsvorsitzender Björn Burzinski. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Pächter!

Frank Rock MdL traf jetzt Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier MdB im Rahmen von dessen „Netzausbaureise“.

Am Umspannwerk in Bornheim-Sechtem präsentierte die Amprion GmbH den Ausbau des von ihr bundesweit betriebenen Stromnetzes. Dazu zählen auch die geplanten Höchstspannungsfreileitungen auf einer 35 Kilometer langen Strecke von Rommerskirchen bis Sechtem.

Diese Trasse durchquert auch den Wahlkreis von Frank Rock. In seiner Heimatstadt kämpfen die Bürgerinitiative IG Hürth und der CDU-Bürgermeister Dirk Breuer seit Jahren gegen die Freileitung, weil diese sehr nah an der bestehenden Wohnbebauung vorbei führt.

Stattdessen fordert die Interessensgemeinschaft die Verlegung von Erdkabeln. Im Gesetz sind vier solcher Teststrecken enthalten. Leider hat das Teilstück in Hürth hierbei keine Berücksichtigung gefunden.

„Hier wurden Fehler schon vor einigen Jahren gemacht, denn in meinen Augen bietet sich das Teilstück zwischen Efferen und Hermülheim aufgrund der sehr nahen Bebauung regelrecht an“, so Rock.

Frank Rock unterstützt die Bürgerinitiative und hatte den Vereinsvorsitzenden Wolfgang Holz eingeladen, ihn zum Termin mit Altmaier zu begleiten. Nach einigen kurzen Impulsvorträgen zum Netzausbau war anschließend Gelegenheit, Fragen zu stellen und sich intensiv auszutauschen.

Frank Rock suchte bei diesem Vororttermin auch das Gespräch mit Thomas Bareiß, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft, sowie mit Christoph Dammermann, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen.  Beide erklärten sich bereit, den Austausch über die geplante Stromtrasse mit Rock fortzusetzen.

„Die Bürgerinnen und Bürger  in Hürth müssen in dieser Angelegenheit mehr Gehör finden“, fordert Rock. „Wenn die Verlegung von Erdkabeln technisch möglich ist, dann wäre das eine sinnvolle Alternative zu den Hochspannungsleitungen.“

Auch als Landtagsabgeordneter mache ich weiterhin gerne Termine in meinen Stadtwahlkreis, um den Anliegen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort ein Ohr zu schenken.

Kürzlich war ich auf der Ringstraße und der Burbacher Straße in Hürth unterwegs. Die Probleme ähneln sich : Baumwuchs und Sauberkeit sind vorrangige Themen.

Im Anschluss versuche ich dann die Anliegen zeitnah zu lösen und direkt in die Stadtverwaltung bzw. ins Rathaus zu tragen.

Frank Rock besuchte jetzt die Somnia Klinik für Kinder- und Jugendtherapie in Hürth. Bei einem Rundgang besichtigte er das Gelände mit seinen zahlreichen modernen Therapieräumen und ließ sich von der Chefärztin Frau Dr. Andrea Stippel und der leitenden Oberärztin Frau Corinna Schonnebeck über den ganzheitlichen Ansatz der Klinik informieren.

Thema des Austauschs war unter anderem auch die Beschulung der jungen Patienten. Zwar erhalten die Kinder und Jugendlichen auch jetzt schon Unterricht, doch die regelmäßige Beschulung bedarf einer Überprüfung. „Ich habe der Klinikleitung zugesagt, dass ich mich dafür einsetzen werde“, so Rock. „Ich könnte mir zum Beispiel vorstellen, am Standort der Somnia Klinik eine sogenannte „Schule für Kranke“ einzurichten wie es sie bereits an mehreren Standorten in Köln gibt und viele in der Mittelrheinregion aber bisher noch nicht im Rhein-Erft-Kreis“, überlegt der schul- und bildungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion.

Die Somnia Klinik Konraderhof in Hürth ist eine moderne Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Sie wurde 2015 auf dem Gelände eines ehemaligen Bauernhofs errichtet. Das 20.000 Quadratmeter große Areal bietet eine Vielzahl von therapeutischen Grün- und Bewegungsflächen, wie Sportplätze, eine Wasserlandschaft, einen Gemüsegarten und demnächst auch einen Streichelzoo.

Behandelt werden psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen von 5 bis 21 Jahren, wie zum Beispiel ADHS, Essstörungen, Angststörungen, Mobbing, Depressionen oder Probleme in der Schule und am Ausbildungsplatz.

Nach differenzierter Diagnostik und Gesprächen mit dem Patient und den Eltern wird ein individueller Therapieplan erstellt. Das Klinikteam arbeitet mit wissenschaftlich anerkannten Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie, der fundierten tiefenpsychologischen Therapie, der systemischen Familientherapie und lösungsorientierten Kurzzeittherapie. Das Therapieprogramm umfasst unter anderem Kunsttherapie, Bewegungstherapie, eine Theatergruppe, Ernährungsberatung und soziales Kompetenztraining.

„Die Somnia Klinik ist eine sehr gute Einrichtung im Rhein-Erft-Kreis um Kinder und Jugendliche möglichst schnell wieder in die Normalität zurück zu führen“, lobt Rock.

(Foto: Somnia Klinik)

Schlimm sah es zuletzt am Familienbad „De Bütt“ in Hürth aus. Frank Rock gab der Stadt den Hinweis auf Müll und Verunreinigung an der Portikus-Überdachung und bat um zügige Abhilfe. Die Stadt reagierte prompt und reinigte das Gelände.

Der Portikus soll im Juli endgültig abgerissen werden, da er schon seit langer Zeit aufgrund von Einsturzgefahr eingezäunt war. Wichtig war Rock, dass die Säuberung des Bürgerparks dauerhaft besser wird. Er bat die Verwaltung, das Reinigungsintervall zu intensivieren.

Krimi, Abenteuerroman oder doch lieber Sachbuch? Hauptsache Lesen!

„Die Bedeutung einer hohen Lesekompetenz bei Kindern ist unbestritten“, weiß der schul- und bildungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion und frühere Grundschulrektor Frank Rock nur allzu gut aus eigener Erfahrung.

Im Düsseldorfer Landtag empfing er die „Lesefreunde Hürth e.V.“ aus seinem Wahlkreis, um sich über Leseförderung auszutauschen. Mit dabei war auch NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer. Sie ist Kuratoriumsmitglied der „Stiftung Lesen“ und unterstützt als Vielleserin auch persönlich alle Aktivitäten im Bereich Leseförderung. Sie dankte den „Lesefreunden Hürth“ für ihr Engagement.

„Lesefreunde Hürth e.V.“ ist der Förderverein der Stadtbücherei Hürth. Ziel des Vereins ist es, für die Nutzung der Bücherei zu werben und das Leseinteresse bei allen Bürgerinnen und Bürgern zu wecken. Der besondere Schwerpunkt liegt auf der Leseförderung von Kindern und Jugendlichen. Die Förderung beinhaltet auch ein Mentoren-Programm, mit dem Leselernhelfer Kinder an Hürther Schulen unterstützen.

Von der Traumatherapie bis zur Mülltrennung – Die Staatssekretärin für Integration im Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen, Serap Güler, diskutierte mit Vertretern der Stadt und sozialer Einrichtungen über Flüchtlings- und Integrationsarbeit in Hürth.

Der Landtagsabgeordnete Frank Rock hatte in seinen Wahlkreis eingeladen, um sich offen auszutauschen und um aufzuzeigen, wie das Land Nordrhein-Westfalen Hilfestellung bei der Integrationsarbeit leisten kann. Mehrere Hürther Vereine und Einrichtungen hatten seit dem Höhepunkt der Zuwanderungswelle 2015 für viele Flüchtlinge den Weg zur Eingliederung bereitet. Von der Kleiderkammer über Deutschkurse bis hin zur Beratung für traumatisierte Frauen – Institutionen wie das „Hürther Gewandhaus“, die „Brücke der Kulturen e.V.“ oder das „Frauenforum“ leisten auch heute noch wertvolle Unterstützung für die immer noch 490 in Hürth lebenden Flüchtlinge.

Güler betonte, wie sehr das Land auf das ehrenamtliche Engagement der Bürger vor Ort angewiesen sei. Mit Förderprogrammen unterstützt die Landesregierung aber selbst auch weiterhin die Integrationsarbeit der Kommunen. So stehen zum Beispiel mit dem Projekt „KOMM-AN NRW“ auch in diesem Jahr wieder 13 Millionen Euro zur Verfügung, um Spracherwerb, Zugang zu Bildung, Integration auf dem Arbeitsmarkt und auch die Vermittlung unseres Wertesystems zu fördern.

Dabei bezieht sich die Integrationspolitik Nordrhein-Westfalens nicht nur auf die Flüchtlinge der letzten Jahre, sondern auch auf Zuwanderer aus Südost-Europa und Migranten, die schon lange in Deutschland leben. „Wir haben viel erreicht in der Integrationsarbeit in Hürth, aber es liegen auch noch Herausforderungen vor uns“, zieht Frank Rock Zwischenbilanz. Und auch kritische Töne wurden unter den Diskussionsteilnehmern laut: „Wir müssen künftig auch über Maßnahmen für die nachdenken, die unsere Integrationsangebote nicht annehmen wollen“, waren sich alle einig.

Die Unterführungen an der Linie 18 in Hürth sollen erst 2020 saniert werden

 

„Ich habe Verständnis dafür, dass baubedingte Sperrungen zeitlich auseinander gezogen werden sollen“, so der Landtagsabgeordnete Frank Rock. „Aber den derzeitigen Zustand der Tunnel empfinde ich für die Fahrgäste als nicht zumutbar, für das Stadtbild als beschämend.“
Das Bild in den Fußgängertunneln an den Stadtbahnhaltestellen an der Linie 18 in Hürth-Hermülheim und Hürth-Fischenich ist seit Jahren das gleiche. Unverputzte Wände, wilde Graffiti und schummrige Düsternis empfangen Fahrgäste seit Herbst 2014. Nach Informationen der HGK sollen die Tunnel nun zumindest tagsüber beleuchtet werden, um das Sicherheitsgefühl zu steigern. Die aufwendige Sanierung soll aber erst 2020 erfolgen, da eine Unterbrechung der Linie 18 für diese Bauarbeiten die Geduld der Fahrgäste zu sehr strapazieren würde. Der Abgeordnete hat die Häfen- und Güterverkehr Köln AG (HGK) angeschrieben und eindringlich darum gebeten, eine frühere Umsetzung zu prüfen und hat einen Vororttermin vorgeschlagen.