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Das Verkehrsministerium hat mitgeteilt, dass innerhalb des ersten Regierungsjahres bereits 18 Planfeststellungsverfahren erfolgreich abgeschlossen werden konnten. Damit hält die NRW-Koalition ein zentrales Versprechen aus dem Koalitionsvertrag im Bereich Mobilität. Dazu erklären die CDU-Landtagsabgeordneten Romina Plonsker, Gregor Golland, Frank Rock:

„Wer plant kann auch bauen. Nach dieser Prämisse sorgen wir dafür, dass Bewegung in den längst überfälligen Ausbau der Straßen in Nordrhein-Westfalen kommt.

Wir freuen uns, dass jetzt auch zu Gunsten des Rhein-Erft-Kreises ein Planfeststellungsbeschluss vorliegt. Die B 51, auf dem Gebiet von Hürth und Brühl ist wichtig für unsere Heimat – die Unternehmen, die hier angesiedelt sind und die Menschen, die hier leben.

Damit geben wir Vollgas für den Straßenbau in Nordrhein-Westfalen und legen einen weiteren Grundstein dafür, unser Land sowohl für die Menschen als auch für die Wirtschaft noch attraktiver zu machen.“

Hintergrund:

Im Koalitionsvertrag haben die regierungstragenden Fraktionen von CDU und FDP festgeschrieben, dass sie im ersten Jahr mindestens zwölf Planfeststellungsverfahren für Bundesfernstraßenprojekte fertiggestellt haben wollen. Dieses Versprechen hat das Verkehrsministerium unter Leitung von Minister Hendrik Wüst jetzt mit insgesamt 18 Planfeststellungsbeschlüssen übertroffen. Konkret sind diese aufgeteilt wie folgt: Für Autobahnen sind acht Planfeststellungsbeschlüsse und ein Nachtragsbeschluss vorhanden, vier für Bundesstraßen und fünf für Landesstraßen.

 

Gemeinsam mit Vertretern der deutschen Bundesbahn und dem Nahverkehr-Rheinland haben Bürgermeister Volker Erner, Bundestagsmitglied Detlef Seif MdB sowie der Landtagsabgeordnete Frank Rock die feierliche Inbetriebnahme des Bahnhofs in Erftstadt begangen. „Die Modernisierung des Bahnhofs ist abgeschlossen und man kann wirklich feststellen, dass der Bahnhof Erftstadt ein Schmuckstück geworden ist“, freut sich Rock.

Der Erftstädter Bürgermeister Volker Erner lobte die gute Zusammenarbeit der drei beteiligten Institutionen: Nahverkehr Rheinland, Deutsche Bahn und Stadt. Und stellte die pünktliche Fertigstellung positiv heraus. Die Bahnsteige sind zugunsten der Barrierefreiheit auf eine Höhe von 72 cm erhöht und auf eine Gesamtlänge von 170 Metern verlängert worden. Des Weiteren sind der Bahnhofvorplatz und die Bahnhofsdächer neu gebaut worden. Die Baukosten für die Maßnahme, die im Dezember 2014 begonnen worden ist, betragen 6,1 Millionen Euro.

„Schön, dass in unserer Region in den öffentlichen Nahverkehr investiert wird. Unser Verkehrsminister Hendrik Wüst startet mit der neuen NRW-Regierung hier eine neue Investitionsoffensive. Wir müssen mehr Menschen von der Straße auf die Schiene bekommen und dazu gehören auch attraktive Bahnhöfe, wie hier in Erftstadt. Die Stadt beteiligt sich an den Baukosten für das neue Bahnhofsumfeld. Hierfür gilt der Dank dem Bürgermeister Volker Erner und der Ratsmehrheit in Erftstadt. Sollte jetzt noch die Ansiedlung der Außenstelle der TH in Erftstadt gelingen, wären das Meilensteine in der Entwicklung der Stadt“, so der CDU-Kreisvorsitzende Rock abschließend.

 

Rock LIVE 1 in Hürth

„Das erfolgreiche Wahlkampfformat ´Rock LIVE´ werde ich weiterführen“, so der CDU-Landtagsabgeordnete Frank Rock. „Die Kontakte mit Unternehmerinnen, Unternehmern, Einrichtungsleiterinnen und Einrichtungsleitern sind sehr gewinnbringend. In den Besuchen habe ich erfahren, wo der Schuh drückt.“

In Wahlkampf besuchte Rock insgesamt 15 Unternehmen und Einrichtungen, hörte zu und nahm viele Informationen mit. Die Planungen des Abgeordneten sind in jedem Jahr mindestens 10 solcher Besuche durchzuführen. Aus diesem Grund beginnt er nach der Wahl wieder mit einer neuen Zählung.

Seinen ersten Rock LIVE Termin verbrachte er mit dem Ortsvorsteher Hans-Josef Lang auf Einladung von Karl und Marcel Kläs bei der Firma Schilling in Hürth-Hermülheim. Das Unternehmen mit über 400 Mitarbeitern bietet Dienstleistungen im Mobilitätsbereich – Öffentlicher Personennahverkehr an und gehört zum Verbund der KVB.  

Im Gespräch wurde die enge Verknüpfung der beiden Unternehmer mit dem Standort Hürth deutlich, denn der Geschäftsführer lebt und arbeitet zugleich auf dem Firmengelände. Herausforderungen sehen Vater und Sohn insbesondere in der verkehrlichen Entwicklung im Großraum Köln und beim Fachkräftemangel. Die Investitionen am Standort belaufen sich in den vergangenen Jahren auf einen zweistelligen Millionenbetrag. Karl Kläs schwärmte von der zweiten Generation der Wasserstoffbusse und ist stolz darauf, dass er seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die zu 70 % einen Migrationshintergrund haben, übertariflich entlohnen kann.