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1,2 Millionen Euro für attraktives Radwegenetz

CDU-Landtagsabgeordnete Romina Plonsker, Gregor Golland und Frank Rock  freuen sich über Zuschüsse des Landes an die Städte Brühl und Pulheim sowie den Alleenradweg zwischen Bedburg und Elsdorf

Mit über 1,2 Millionen Euro fördert das Land Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr die Verbesserung der Radwegeinfrastruktur im Rhein-Erft-Kreis. Das berichten die CDU-Landtagsabgeordneten Romina Plonsker, Gregor Golland und Frank Rock.
Im Einzelnen beteiligt sich das Land NRW mit gut 1,1 Millionen Euro an dem Alleenradweg von Bedburg nach Elsdorf in der Folge des Projekts Terra Nova und der Regionale 2010. Das hebt die für Bedburg, Bergheim, Elsdorf und Pulheim zuständige CDU-Landtagsabgeordnete Romina Plonsker hervor. Das Land übernehme damit über zwei Drittel der für die Strecke von rund 4,1 Kilometer im zweiten Bauabschnitt veranschlagten Kosten von gut 1,6 Millionen Euro. Wie Plonsker weiter berichtet, bekommt die Stadt Pulheim darüber hinaus in diesem Jahr 50 100 Euro für die Verbesserung der Radwegeinfrastruktur. „Auch hier übernimmt das Land rund zwei Drittel der für den ersten Bauabschnitt veranschlagten Kosten von insgesamt 71.500 Euro“, freut sie sich.
Die Schlossstadt Brühl kommt in diesem Jahr in den Genuss von einem Zuschuss in Höhe von 7 000 Euro für die Öffentlichkeitsarbeit zur Nahmobilität. „Auch das macht mehr als zwei Drittel der Kosten aus“, betont Gregor Golland, der für Brühl, Erftstadt und Wesseling zuständige CDU-Landtagsabgeordnete. Und er verweist darauf, dass für die Öffentlichkeitsarbeit Nahmobilität der Schlossstadt in diesem Jahr insgesamt 10 000 Euro vorgesehen seien.
Radwege seien praktizierter Umwelt- und Naturschutz, betonen die CDU-Landtagsabgeordneten. Plonsker, Golland und Rock: „Sie verbessern die Nahmobilität. Daher werden wir die Radverkehrsinfrastruktur weiter stärken.“ Zumal ein attraktiveres und intelligentes Radwegenetz auch die anderen Verkehrsträger entlasten könne. „Deshalb bietet sich das gerade in unseren Städten im Rhein-Erft-Kreis in der Metropolregion Rheinland an.“
Die CDU-Landtagsabgeordneten verweisen auf den Koalitionsvertrag, in dem CDU und FDP die Ziele ihrer intelligenten Verkehrspolitik auch in diesem Segment vorgeben: „Es gilt, Radwege auszubauen, besser zu vernetzen und zu sanieren. Radschnellwege können das konventionelle Radwegenetz ergänzen. Radwege an Landesstraßen und Bürgerradwege wollen wir fördern.“
Dazu hat das nordrhein-westfälische Verkehrsministerium jetzt den ersten Teil eines „Förderprogramms Nahmobilität 2018“ vorgestellt. Mit dieser Förderung unterstützt Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) neben Fuß- und Radwegen auch Fahrradabstellanlagen und digitale Angebote rund um das Feld der Nahmobilität. 12,8 Millionen Euro stellt er in diesem ersten Teil seines Förderprogramms zur Verfügung, davon profitieren landesweit 118 Maßnahmen. Insgesamt stehen im Haushalt dafür in diesem Jahr 16,1 Millionen Euro zur Verfügung, das sind eine Million Euro mehr als im vorigen Jahr. Der erste Teil des Nahmobilitätsprogramm 2018 enthält sämtliche Förderprojekte der Kommunen mit Ausnahme der für die Planung und den Bau der Radschnellverbindungen. Die Radschnellwegprojekte werden im Teil Zwei des Nahmobilitätsprogrammes bis Mitte 2018 veröffentlicht.
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Rock LIVE 10 – Elternverein mittendrin e.V.

„Die Inklusion ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die uns solange beschäftigen wird, bis wir das Ziel erreicht haben, das anders sein normal ist“, so der schulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Frank Rock. Bei einem Rock LIVE Termin sprach er mit der Eva-Maria Thoms, 1. Vorsitzende der Elterninitiative mittendrin e.V., mit ihrem Vereinssitz in Köln-Sülz.

Kennengelernt hat der Landtagsabgeordnete den Kölner Verein bei einem von mittendrin e.V. ausgerichteten dreitätigen Kongress „Eine Schule für Alle. Inklusion schaffen wir“. Einige Eindrücke zu diesem Kongress finden Sie hier.

Eva-Maria Thoms machte im Gespräch deutlich, dass es natürlich um die Inklusion aller Kinder mit Behinderungen gehen soll. Ihr liegt am Herzen, dass die Kinder in ihrem sozialen Umfeld die Schule besuchen können und somit der Kontakt zu Freundinnen und Freunden in nächster Nähe möglich gemacht wird. Das Hauptanliegen für den Verein ist die Qualität der Beschulung von Kinder mit Beeinträchtigungen. Hier sieht Eva-Maria Thoms in der Förderschule – aber auch in den inklusiven Formen – erheblichen Handlungsbedarf. Ziel sollte es ihrer Meinung nach sein, nur die besten Pädagogen mit diesen Aufgaben zu betrauen, wobei die Auswahl und die Fortbildungen eine wichtige Rolle spielen würde.

„Das Gelingen der Inklusion wird in den nächsten Jahren davon abhängig sein, ob wir es schaffen, den Kindern mehr Bildung zukommen zu lassen, in dem wir die räumliche Grundlage schaffen, genügend Lehrerinnen und Lehrer zur Verfügung stellen und die Lerngruppen für die Inklusionsklassen deutlich reduzieren“, so Rock. Der CDU-Politiker sagte zu, die Anliegen des Vereins in die Arbeit in Düsseldorf mitzunehmen und den Austausch fortzuführen.

 

 

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Feuerwehr stärken – Aufbau von Kinderfeuerwehren fördern

Die Landtagsfraktionen von CDU und FDP machen sich für den Aufbau von Kinderfeuerwehren stark. In 66 Kommunen in NRW, darunter auch in Hürth, gibt es bereits eine derartige Abteilung der Feuerwehr, die für Kinder ab sechs Jahren gedacht ist. Der Dachverband der Feuerwehren, VdF NRW e.V., möchte weitere Kommunen zur Gründung einer solchen „Mini“-Feuerwehr anregen.

Dazu erklären die Landtagsabgeordneten aus dem Rhein-Erft-Kreis, Romina Plonsker, Gregor Golland, Frank Rock (alle CDU) und Ralph Bombis (FDP):

Das Engagement bei der Feuerwehr, sei es hauptberuflich oder freiwillig, verdient höchsten Respekt und Anerkennung. Täglich setzen sich die Rettungskräfte auch bei uns im Rhein-Erft-Kreis zum Schutz der Bevölkerung ein, sei es beim Löschen von Bränden, bei der Rettung von Unfallopfern oder beim Leerpumpen von Kellern.

Unerlässlich für eine starke Feuerwehr ist die Nachwuchswerbung, die schon frühzeitig beginnen sollte. Wie das aussehen kann, zeigt die Stadt Hürth: Seit 2009 lernen dort Kinder ab sechs Jahren spielerisch die Feuerwehr kennen und werden mit Spaß sowie fachgerechter Betreuung kindgerecht an das Thema Brandschutz herangeführt.

Uns liegt die Nachwuchsförderung bei unseren Feuerwehren am Herzen. Darum unterstützen wir mit den regierenden Fraktionen von CDU und FDP die Gründung weiterer Kinderfeuerwehren und haben eine zusätzliche Summe von 1.250.000 Euro in den Haushalt 2018 eingestellt. Der Zuschuss kommt dem Verband der Feuerwehren NRW zugute, der den Kommunen Schulungen für ehrenamtliche Betreuer sowie Start-Up-Pakete anbietet.

Zudem erhalten die Kommunen eine Zuwendung in Höhe von 80 Prozent für den Kauf eines Mannschaftsbusses für die Kinderfeuerwehr. Weil 2017 nicht alle Anträge positiv beantwortet werden konnten, haben wir den Haushaltsansatz noch einmal um 500.000 Euro erhöht.

Wir freuen uns, wenn weitere Städte im Rhein-Erft-Kreis eine Kinderfeuerwehr gründen, damit schon die Kleinsten erfahren, wie viel Freude das Kennenlernen der Feuerwehrausrüstung und das ehrenamtliche Engagement in der Gemeinschaft bereiten kann.“

 

 

 

Breitbandausbau: Kerpen erhält 2,7 Millionen Euro Förderung

 

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat einen Antrag auf Förderung des Breitbandausbaus im Kerpener Stadtgebiet bewilligt.

„Die Kolpingstadt Kerpen erhält 2.734.007 Euro“, freut sich der CDU-Landtagsabgeordnete Frank Rock über den Erfolg des Förderantrags. „Der Ausbau der Breitbandinfrastruktur ist eine Grundlage für die Zukunftsfähigkeit einer Stadt als Wirtschaftsstandort.“

Beim fünften Förderaufruf des Bundes für Breitbandausbau waren 21 Anträge von Kreisen und Kommunen aus Nordrhein-Westfalen erfolgreich. Insgesamt fließen 288 Millionen Euro Bundesmittel nach Nordrhein-Westfalen, zu denen das Land eine Ko-Finanzierung in Höhe von 132,3 Millionen Euro beisteuert. Insgesamt wurden in den fünf Runden der Breitband-Bundesförderung alle 75 Anträge aus Nordrhein-Westfalen vom Bund positiv beschieden.