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Die Landtagsabgeordneten Romina Plonsker und Frank Rock besuchen die Mobile Digitalwerkstatt in Bedburg

Einen Animationsfilm entwickeln, einen Roboter programmieren oder am Tablet das eigene E-Book gestalten – all das können die Schülerinnen und Schüler der Anton-Heinen-Schule in Bedburg jetzt in der Mobilen Digitalwerkstatt lernen. Der 20 Tonnen schwere Lkw mit dem digitalen Klassenzimmer macht diese Woche an der Gemeinschaftsgrundschule in Bedburg-Kirdorf Station. Die Landtagsabgeordnete Romina Plonsker und der schul- und bildungspolitische Sprecher Frank Rock schauten am Dienstag bei einem der Workshops vorbei und informierten sich vor Ort über die neue Digitaloffensive der Landesregierung.

„Es war toll zu sehen, mit welcher Freude die Kinder hier spielerisch ihre eigenen Ideen entwickeln und mit Hilfe der Medien umsetzen“, zeigten sich Plonsker und Rock überzeugt von dem Projekt. „Die mobile Digitalwerkstatt ist auf dem richtigen Weg!“

Auch Schulleiterin Susanne Leibbrandt ist begeistert von dem Konzept, das alle Beteiligten, Schüler, Lehrer und Eltern, mit einbeziehe. Das durchführende Unternehmen habe bisher hervorragende Arbeit geleistet.

Die Anton-Heinen-Grundschule hat bereits ein gewachsenes Medienkonzept und ihre Schulentwicklungsplanung auf Digitalisierung ausgerichtet. „Das Kollegium und die Schulleitung machen hier wirklich eine hervorragende Arbeit. Klasse!“, loben Plonsker und Rock.

Hintergrund:

Die Mobile Digitalwerkstatt ist eine Initiative des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen. Seit Ende vergangenen Jahres reist der Lkw durch NRW und wird in den kommenden Monaten Grundschulen in allen 53 Schulamtsbezirken besuchen. Die rund 35 Quadratmeter große Digitalwerkstatt ist mit modernster Technik ausgestattet. Ausgebildete Medientrainer führen Workshops für Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassenstufe durch. Angeboten werden außerdem Lehrerfortbildungen und Informationsabende für Eltern. Das Curriculum orientiert sich am Medienkompetenzrahmen NRW. Ziel der Initiative ist es, konkrete Anwendungsbeispiele im Bereich digitaler Bildung aufzuzeigen und Kinder zu befähigen, sich in der digitalen Welt aktiv und selbstbestimmt zu bewegen. Die Kosten werden vollständig vom Land getragen.

Enttäuschung und Ernüchterung in der Inklusion
Eigentlich nicht nachzuvollziehen ist, dass die Grünen zum wiederholten Male die Inklusion zum TOP auf einer Plenarsitzung machen, da sie bei diesem Thema nur den Spiegel des eigenen Versagens der letzten 7 Jahre vorgehalten bekommen. Ein Kollege meinte dazu, dass das schon eine Art Selbstgeißelung grenze.
Die Enttäuschung der Schulen in den Jahren der rot-grünen Schulpolitik und vor allem die Auswirkungen waren so groß, dass die neue Landesregierung viel, viel Arbeit hat die Baustellen zu beheben und langsam im Sommer 2019 mit einem Paradigmenwechsel zur Inklusion mit einer Qualitätsoffensive startet.
Meine Stellungnahme und die Meinung der CDU Fraktion hier in diesem kurzen Film.

Auf Einladung von Direktor Jan Hülsmann besuchte Frank Rock die Internationale Friedenschule in Köln-Widdersdorf.

Bei einem Rundgang über das Schulgelände erklärte Hülsmann dem schul- und bildungspolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion das besondere Konzept der Schule:

Die Internationale Friedenschule ist eine private Einrichtung, an der rund 550 Schüler aus 45 Nationen lernen. Die Schule umfasst eine bilinguale Grundschule, ein bilinguales Gymnasium und eine internationale Gesamtschule.

Der Schwerpunkt liegt auf dem bilingualen Sprachkonzept, Deutsch-Englisch, ergänzt durch das Angebot weiterer Fremdsprachen. Außerdem beinhaltet das Konzept Teamteaching mit zwei Lehrkräften und individuelle Förderung in kleinen Lerngruppen. Die Schülerinnen und Schüler können das internationale Abitur (IB Diploma) erwerben. Der Friedensschule ist auch ein Internat angeschlossen.

Schülerinnen und Schüler, die am Reichenbach Gymnasium in Ennepetal die Erprobungsstufe nicht erfolgreich absolvieren und nach der sechsten Klasse abgeschult werden, haben ein Problem: Es gibt im Ort nur eine andere weiterführende Schule, die Sekundarschule. Die wird aber nur dreizügig geführt und bietet nicht genug Kapazitäten. Die Schülerinnen und Schüler müssen deshalb oft auf Nachbarkommunen ausweichen.

Der schul- und bildungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Frank Rock MdL, diskutierte die schwierige Schulsituation jetzt vor Ort mit Bürgermeisterin Imke Heymann und weiteren Mitgliedern der Stadtverwaltung Ennepetal.

„Hier liegt ein strukturelles Problem vor. Die Schulformen Haupt- und Realschule sind in Ennepetal leider zu Beginn des Schuljahres ausgelaufen und die vor Jahren neu geschaffene Sekundarschule in Ennepetal an zwei Standorten, kann nicht alle Schülerinnen und Schüler aufnehmen. Die Schullandschaft mit nur zwei weiterführenden Schulen ist für eine Kommune mit rund 30.000 Einwohnern leider unzureichend. Hier hat man guten Gewissens vor einigen Jahren Entscheidungen getroffen, die jetzt überholt sind“, kritisiert Rock die schwierige Lage. „Ich verstehe, dass das zu Unmut bei allen Beteiligten führt. Wir müssen hier über innovative Alternativen nachdenken und vor allem müssen wir im Schulgesetz den neuen Herausforderungen Rechnung tragen und nicht starre Strukturen zementieren. Die Situationen und Probleme der Schulen in NRW sind eben sehr, sehr unterschiedlich“, so Rock.

 

Die CDU-Landtagsabgeordneten Plonsker, Golland und Rock freuen sich über die Fördermaßnahme auch für den Rhein-Erft-Kreis

Alle Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildende an staatlich anerkannten Ausbildungsstätten für Gesundheitsberufe in Nordrhein-Westfalen erhalten eine Erstattung ihres jeweiligen Schulgeldes in Höhe von 70 Prozent. Die Fördermaßnahme gilt für Schulen der Ergotherapie, Logopädie, der Berufe in der Physiotherapie, Podologie und der pharmazeutisch-technischen Assistenz.

Die CDU-Landtagsabgeordneten Romina Plonsker, Gregor Golland und Frank Rock freuen sich, dass auch die Schülerinnen und Schüler am Lehrinstitut für Physiotherapie des Präha-Bildungszentrums in Kerpen davon profitieren können:

„Wir sind überzeugt, dass diese finanzielle Fördermaßnahme eine Ausbildung in den Gesundheitsfachberufen für junge Leute deutlich attraktiver macht und so die gesundheitliche Versorgung bei uns im Rhein-Erft-Kreis auch künftig sichergestellt ist.“

Die Schulgeldfreiheit wird rückwirkend zum 1. September 2018 umgesetzt und gilt für alle Schülerinnen und Schüler oder Auszubildenden, die sich dann in Ausbildung befinden. Der Anteil von 70 Prozent bemisst sich an dem zum Stichtag 31. Dezember 2017 erhobenen Schulgeld der jeweiligen Ausbildungsstätte.

Damit konnte der vom Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, Karl-Josef Laumann, angestrebte Einstieg in die Schulgeldfreiheit erfolgreich umgesetzt werden.

(Foto: CDU/Markus Schwarze)

Ab diesem Schuljahr 2018/19 müssen alle öffentlichen Schulen in NRW ihren Unterrichtsausfall nach einem neuen Verfahren systematisch digital erfassen und wöchentlich melden. Das neue Verfahren ist eine Kombination aus einer flächendeckenden Erhebung und einer Detailerhebung. So sollen künftig ganzjährig schulscharfe Daten aller Schulen ermittelt werden und außerdem vertiefende Informationen über die Ausfallursachen gewonnen werden.

Ab dem zweiten Schulhalbjahr werden die Ergebnisse dann für jedermann zugänglich veröffentlicht. Um den Verwaltungsmehraufwand bewältigen zu können, wurden 183 zusätzliche Lehrerstellen geschaffen.

Damit hat die NRW-Regierungskoalition ein weiteres Wahlversprechen umgesetzt.

Der schul-und bildungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Frank Rock MdL, hat jetzt alle öffentlichen Schulen in seinem Wahlkreis Frechen, Hürth und Kerpen angeschrieben und um Rückmeldung zu den ersten praktischen Erfahrungen mit dem neuen Erhebungsverfahren gebeten.

Frank Rock MdL, schul- und bildungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag, diskutierte mit Schulleitern und interessierten Bürgern in Kreuztal über aktuelle schulpolitische Themen, wie die Rückkehr zu G9, die Integration ausländischer Schüler, Inklusion und Digitalisierung.

„Das alles sind enorme Herausforderungen, aber auch große Chancen für die Bildung in Nordrhein-Westfalen. Wir in der NRW-Koalition sind entschlossen, diese Aufgaben jetzt anzupacken und umzusetzen“, verspricht Rock.

„Deshalb freue ich mich immer wieder über die wertvollen Anregungen von Eltern, Schülern und Lehrern vor Ort im Land. Gerne nehme ich diesen Input mit nach Düsseldorf und versuche, ihn dort einzubringen“, so Rock.

Ja zur Evaluation der QA und ein Nein zum Stop.

Im Maiplenum des Landtages NRW stellte die AfD einen Antrag mit dem Ziel die Qualitätsanalyse (QA oder auch Schul-TÜV) an den Schulen in NRW sofort abzuschaffen.

Bei meiner Rede habe ich für die NRW-Koalition klar Stellung genommen. JA, man muss hinschauen und eine Evaluation zulassen. Nein, für einen sofortigen STOPP der QA.

 

Zurück zu G9: Gymnasien in Frechen, Kerpen und Hürth führen neunjährigen Bildungsgang wieder ein

Frank Rock diskutierte mit Schulleitern in seinem Wahlkreis

Welche Herausforderungen bringt die bevorstehende Umstellung auf den neunjährigen Bildungsgang an Gymnasien in NRW mit sich? Darüber diskutierte der schul- und bildungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im NRW Landtag, Frank Rock, mit den Schulleitern der Gymnasien in Frechen, Hürth und Kerpen.

„Ich war selbst viele Jahre Schulleiter. Deshalb war es mir besonders wichtig, mich direkt mit den Kollegen an den Gymnasien in meinem Wahlkreis auszutauschen“, betont Rock.

Die Schulleiterinnen und Schulleiter Petra Bold, Tatjana Strucken, Birgit Willenbrink und Martin Welz begrüßen die Rückkehr zum längeren Lernen und bedankten sich für die Informationen aus der Landespolitik.

Im März war der Gesetzentwurf des Schulministeriums zur Leitentscheidung G9 vom Kabinett beschlossen und in den Landtag eingebracht worden. Demnach können alle öffentlichen Gymnasien in NRW zum Schuljahr 2019/20 auf den neunjährigen Bildungsgang umgestellt. Die Umstellung betrifft die zu diesem Zeitpunkt in den Klassen 5 und 6 befindlichen Schülerinnen und Schüler.

„Ich nehme die Anregungen der Schulleiter aus dem Rhein-Erft-Kreis mit nach Düsseldorf und werde sie bei den Beratungen zur Umsetzung der Reform einbringen“, verspricht der Abgeordnete.