Die IHK als wichtiger Partner für die wirtschaftliche Entwicklung

„Die Industrie- und Handelskammer ist einer der wichtigsten Ansprechpartner unserer Region, wenn es um wirtschaftliche Entwicklung, Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildung geht“, lobt der Landtagsabgeordnete Frank Rock das Engagement der Kammer an Rhein und Erft. Um sich nach den Anliegen und Interessen der regionalen Unternehmen zu erkundigen, ist er der Einladung von Thorsten Zimmermann, Geschäftsführer der Zweigstelle Rhein-Erft-Kreis der IHK Köln, gefolgt. Seit 2002 vertritt die IHK im Rhein-Erft-Kreis mittlerweile rund 30.000 Mitgliedsunternehmen in unserer Region. „Damit ist unsere Niederlassung die jüngste und zugleich größte Geschäftsstelle der IHK Köln“, erläutert Zimmermann. Seine Geschäftsstelle fühle sich unter anderem den Interessen ihrer Mitgliedunternehmen vor Ort verpflichtet, die sie in den fünf regionalen Wirtschaftsgremien, in der Politik sowie der öffentlichen Verwaltung vertritt. In einem gemeinsamen Gespräch mit Britta Brisch, die bei der IHK für die Zusammenarbeit mit der Politik zuständig ist, wurde deutlich, dass viele Unternehmen erleichtert über das Ende von Rot-Grün in NRW sind und sich von Schwarz-Gelb eine wirtschaftsfreundlichere Politik versprechen. „Mir ist wichtig, dass ich als Landtagsabgeordneter die Probleme unserer Unternehmen, ob groß oder klein, vermittelt bekomme und diese auch in die Gespräche im Landtag einfließen lassen kann“, so Frank Rock. „Die Rahmenbedingungen im globalen Wettbewerb müssen auch im Rhein-Erft-Kreis von uns ständig beobachtet und gegebenenfalls verändert werden. In den Augen der NRW-Koalition sind zwei Aspekte von entscheidender Bedeutung: Bürokratiehürden soweit wie möglich abbauen und durch höhere Investitionen in die Infrastruktur bessere Bedingungen schaffen.“