Beiträge

 

Der im November 2017 neu gewählte Kreisvorstand der CDU Rhein-Erft hat sich am vergangenen Wochenende unter Leitung des neuen Kreisvorsitzenden Frank Rock MdL zu einer ersten Arbeitsklausur in Neuss getroffen.

Themen waren die organisatorische und thematische Ausrichtung der Arbeit in den kommenden Jahren und die Aufgabenverteilung innerhalb des Vorstandes. Dabei konnte man auch auf tatkräftige Unterstützung von Außen bauen: Der Abteilungsleiter Politik & Strategie der Landesgeschäftsstelle, Dr. Stephan Terhorst, gab am Freitagnachmittag den ersten Input in Richtung Zukunft der Volksparteien.

„Die CDU muss wieder mehr den Dialog mit den eigenen Mitgliedern, aber auch den Bürgerinnen und Bürgern suchen, um unsere Politik zu erklären. Und die Wünsche der Menschen zu erfahren. Das haben wir in der letzten Zeit oftmals zu wenig getan“ resümiert Frank Rock und weiter „Nur wenn Bürgerinnen und Bürger und Politikerinnen und Politiker gemeinsam Politik für uns alle machen, werden wir als Volkspartei erfolgreich bleiben. Das ist mein Weg für die CDU im Rhein-Erft-Kreis und ich freue mich, dass der Vorstand diesen Weg mitgehen wird.“

Der zweite Tag gehörte der inhaltlichen Arbeit. Zu Gast in unmittelbarer Nähe der Mündung der Erft in den Rhein ging es am verschneiten Samstagmorgen zuerst mit dem örtlichen Landtagsabgeordneten Dr. Jörg Geerlings zur Mündung (Foto).

Anschließend diskutierten die Vorstandsmitglieder mit Geerlings und den drei eigenen Landtagsabgeordneten Romina Plonsker, Gregor Golland und Frank Rock sowie dem Bundestagsabgeordneten Dr. Georg Kippels über die aktuelle Landes- und Bundespolitik.

Auch erste Ideen für die Arbeit vor Ort im Rhein-Erft-Kreis wurden erörtert. Sie werden in Kürze vorgestellt.

 

 

 

Heute besuchte die Junge Union Rhein-Erft den Landtag in Düsseldorf.

Neben der offiziellen Vorstellung des Hauses und dem Besuch der heutigen Plenarsitzung, hatten die Gäste anschließend die Gelegenheit sich mit den drei Landtagsabgeordneten Romina Plonsker, Gregor Golland und Frank Rock auszutauschen.

 

 

 

 

 

Vier Kollegen aus dem Düsseldorfer Landtag, die nicht im Rheinland beheimatet sind, sind der Einladung von Frank Rock MdL zu einem rheinischen Karnevalsseminar gefolgt. Mit Partnerinnen haben sie zwei tolle Tage im Wahlkreis des Rheinländers verbracht.

Die Prunksitzung der Prinzengarde Rot-Weiss Hürth war Grundlage für das Seminar.

 

 

Katholische Jugend Agentur Köln gGmbH stellt ihre Arbeit im Ausschuss vor

„Die Schulsozialarbeit ist aus unseren Schulen nicht mehr wegzudenken“ so Frank Rock, schulpolitischer Sprecher der CDU Kreistagsfraktion.

In der Sitzung des Ausschusses für Schule Kultur und Sport im Rhein-Erft-Kreis am 21.09.2017 stellte sich die katholische Jugend Agentur Köln gGmbH vor. Die gemeinnützige Gesellschaft hatte zum Schuljahresbeginn den Auftrag erhalten, an drei Berufskollegs und an drei Förderschulen mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung die Schulsozialarbeit dauerhaft zu übernehmen.

Den Beschluss einen freien Träger mit der Schulsozialarbeit zu beauftragen fasste der Kreistag mit Mehrheit der Jamaika-Koalition bereits im letzten Jahr. Die SPD stimmte der Vergabe der Schulsozialarbeit an freien Trägern nicht zu, da sie eine staatliche Übernahme von Seiten des Kreises bevorzugte. Im Ausschuss stellte die katholische Jugend Agentur ihre Arbeit jetzt vor und konnte zeigen, dass sie im ganzen Rhein Erft-Kreis und in der Stadt Köln vielfältigste Aufgaben als Träger der freien Jugendhilfe engagiert ist. Die katholische Jugend Agentur Köln konnte ihre langjährigen Erfahrungen im Bereich der Schulsozialarbeit durch ihre fünf Leitlinien nachweisen, die ihre Arbeit als Träger bestimmen. Sie zeugen von einer sehr professionellen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

„Die guten Erfahrungen die ich persönlich als Schulleiter in Hürth mit freien Trägern gemacht habe, war Anlass für mich, dass dies auch für den Rhein-Erft-Kreis der richtige Weg ist“ so der schulpolitische Sprecher der CDU- Kreistagsfraktion Frank Rock. Die Schulleiterinnen und Schulleiter bedankten sich ausdrücklich bei den Mehrheitsfraktionen, dass sie diesen wichtigen und richtigen Schritt für den Sommer 2017 beschlossen hatten. Bis zum Sommer gab es noch keine Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter an den drei Förderschulen im Rhein Erft-Kreis. Aufgrund der vielfältigen Veränderungen in der Schullandschaft hat die Koalition aus CDU, Grünen und FDP diesen Schritt bewusst vollzogen, um somit den Schülerinnen und Schülern vor allem an diesen Schulen ein eine höhere pädagogische Begleitung zu ermöglichen. An den Berufskollegs gab es schon Sozialarbeit in diversen Arbeitsverhältnissen. „Diese haben wir jetzt auf sichere Füße gesetzt, denn die Verträge sind langfristig bis 2020 unterschrieben,“ so Heidemarie Tschepe Vorsitzende des Schulausschusses des Kreistages. Auch die ersten Erfahrungen mit den Kollegen vor Ort bestätigten den hervorragenden Eindruck der neuen Kolleginnen und Kollegen die sich im Rhein Erft-Kreis um die Schülerinnen und Schüler in den drei Berufskollegs und in den drei Förderschulen sorgen. „Die Schulsozialarbeit ist aus unseren Schulen nicht mehr weg zu denken, denn die pädagogischen Anforderungen in der sich wandelnden Gesellschaft werden immer größer. Das Land wird hier mehr Verantwortung übernehmen müssen. Hierfür werde ich mich in Düsseldorf  einsetzen“ fügt der Landtagsabgeordnete Frank Rock an.